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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-13T10:19:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_du_diese_sechs_Punkte_beachtest,_bleibt_deine_Dartscheibe_fest_und_ruhig._Eine_wackelnde_Scheibe_ist_fast_immer_auf_eine_dieser_Ursachen_zur%C3%BCckzuf%C3%BChren_%E2%80%93_nicht_auf_das_Board_selbst.&amp;diff=301408</id>
		<title>Wenn du diese sechs Punkte beachtest, bleibt deine Dartscheibe fest und ruhig. Eine wackelnde Scheibe ist fast immer auf eine dieser Ursachen zurückzuführen – nicht auf das Board selbst.</title>
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		<updated>2026-09-12T13:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ben37289613: Die Seite wurde neu angelegt: „Erst ausrichten, dann bohren Die Halterung wird nicht nach Augenmaß gesetzt. Eine Wasserwaage an der Schiene oder am Haltebügel zeigt, ob das Board später senkrecht hängt. Ein schiefes Board verzerrt die Wurfausrichtung, weil die Segmente nicht mehr deckungsgleich mit der gedachten Vertikalen liegen. Zuerst die Bohrlöcher markieren, dann mit einem dünnen Bohrer vorbohren, erst danach den endgültigen Durchmesser wählen. Zwei Schrauben pro Halterung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erst ausrichten, dann bohren Die Halterung wird nicht nach Augenmaß gesetzt. Eine Wasserwaage an der Schiene oder am Haltebügel zeigt, ob das Board später senkrecht hängt. Ein schiefes Board verzerrt die Wurfausrichtung, weil die Segmente nicht mehr deckungsgleich mit der gedachten Vertikalen liegen. Zuerst die Bohrlöcher markieren, dann mit einem dünnen Bohrer vorbohren, erst danach den endgültigen Durchmesser wählen. Zwei Schrauben pro Halterung sind bei den meisten Systemen das Minimum, bei schweren Boards mit Surround sind vier ratsam.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch die Verbindung zum Barrel verdient Aufmerksamkeit. Shafts werden entweder geschraubt oder gesteckt. Geschraubte Systeme halten fester, lockern sich aber mit der Zeit, wenn sie nicht regelmäßig nachgezogen werden. Gestecksysteme sitzen straff und übertragen Vibrationen anders, können aber bei einem Treffer herausspringen – was den Pfeil rettet, aber den Shaft im Board zurücklässt. Prüfe vor jedem Wurf, ob der Shaft fest sitzt, und ersetze ihn, sobald er Spiel hat. Ein wackelnder Shaft kostet mehr Punkte als jedes Barrel-Tuning.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Höhe der Dartscheibe ist keine Geschmacksfrage. Der Mittelpunkt des Boards gehört exakt 1,73 Meter über den Boden. Diese Zahl stammt aus dem Regelwerk des Weltverbands und gilt für Turniere ebenso wie für das Spiel zu Hause. Wer sie ignoriert, trainiert dauerhaft auf falsche Distanzen und wundert sich, warum die Würfe im Verein nicht sitzen. Auch die Abwurflinie, die Oche, liegt nicht beliebig: Sie muss waagerecht 2,37 Meter vom Board entfernt sein, gemessen von der Boardfläche bis zur Vorderkante der Linie.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst das Material. Shafts gibt es klassisch aus Nylon, aus Aluminium und aus Kohlenstofffasern, dazu Mischformen. Nylonshafts sind leicht, elastisch und verzeihen Fehler beim Aufprall – sie brechen selten, verbiegen sich aber mit der Zeit und verlieren dann ihre Geradheit. Aluminiumshafts sind starr und formstabil, dafür schwerer und bei einem Treffer auf einen bereits steckenden Pfeil schnell verbogen. Kohlenfaser-Shafts verbinden geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit, sind jedoch spröde: Bei einem direkten Treffer auf einen anderen Pfeil splittern sie und werden unbrauchbar. Für Einsteiger ist Nylon meist die vernünftigste Wahl, weil es günstig zu ersetzen ist und Fehler nicht sofort bestraft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Around the Clock ist die einfachste aller Dart-Übungen: Du wirfst nacheinander die Zahlen 1 bis 20, danach die 25 und zum Schluss das Bullseye. Wer zuerst alle Segmente getroffen hat, ist fertig. So weit die Theorie. In der Praxis scheitern die meisten nicht an der Treffsicherheit, sondern an der Reihenfolge im Kopf. Du musst nach jedem Wurf wissen, welche Zahl als Nächstes dran ist, und gleichzeitig den Wurf ruhig zu Ende bringen. Genau dieses Umschalten macht die Übung wertvoll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Board gehört an eine massive Wand aus Mauerwerk oder Beton. Bei Trockenbauwänden muss ein Trägerprofil oder eine Holzplatte als Unterlage dienen, sonst hält der Dübel nicht. Zuerst wird die Mitte der späteren Boardfläche mit einem Bleistift markiert. Von dort aus misst man 1,73 Meter nach unten und setzt die Bodenmarkierung. Parallel dazu wird die Abwurflinie auf dem Boden markiert, 2,37 Meter von der Wandfläche entfernt. Wer unsicher ist, misst die Diagonale von der Abwurflinie zur Boardmitte – sie beträgt 2,93 Meter und kontrolliert beide Werte gleichzeitig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn du diese sechs Punkte beachtest, bleibt deine Dartscheibe fest und ruhig. Eine wackelnde Scheibe ist fast immer auf eine dieser Ursachen zurückzuführen – nicht auf das Board selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auf diese Maße kommt es beim Aufbau an Die Höhe der Boardmitte liegt bei 173 Zentimetern über dem Boden, die Abwurflinie bei 237 Zentimetern. Diese Werte gelten unabhängig vom Modell und sind der häufigste Fehler beim Aufbau. Ein Board, das zehn Zentimeter zu hoch hängt, verändert den gesamten Wurfwinkel. Zusätzlich braucht die Wand hinter dem Board eine Schutzfläche, die mindestens einen halben Meter in jede Richtung übersteht. Fehlwürfe landen sonst im Putz, und die Spitzen brechen an Beton schneller ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Dartpfeil besteht aus vier Teilen: Spitze, Barrel, Shaft und Flight. Der Shaft wird beim Kauf oft stiefmütterlich behandelt, dabei entscheidet er maßgeblich über Flugverhalten, Balance und Streuung. Wer nur auf das Barrel achtet, wundert sich später, warum die Pfeile nicht dort landen, wo sie sollen. Die beiden wichtigsten Größen sind das Material und die Länge – und beide wirken direkt auf den Schwerpunkt des Pfeils.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst gilt es, zwischen zwei Bauarten zu unterscheiden. Es gibt Boards mit weichen Kunststoffspitzen, die auf gelochten Plastikscheiben landen, und solche mit festen Segmenten, bei denen Stahlspitzen in Nylon- oder Kunststoffkörbe treffen. Die erste Variante ist leiser und günstiger im Unterhalt, verschleißt aber schneller, weil sich die Löcher mit der Zeit zuziehen. Die zweite hält deutlich länger, ist lauter und verlangt einen robusten Hintergrund. Wer in einer Mietwohnung wohnt, sollte die Geräuschentwicklung nicht unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ben37289613</name></author>
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		<title>Benutzer:Ben37289613</title>
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		<updated>2026-09-12T13:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ben37289613: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ben37289613</name></author>
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