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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-20T15:45:20Z</updated>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=PCM-Module_im_M%C3%B6belst%C3%BCck:_W%C3%A4rmespeicher_oder_Klimakiller%3F&amp;diff=256909</id>
		<title>PCM-Module im Möbelstück: Wärmespeicher oder Klimakiller?</title>
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		<updated>2026-09-07T11:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CandyBoelter3: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein typischer Fehler ist die Überdimensionierung. Mehr Module bedeuten nicht automatisch mehr Komfort – im Gegenteil: Zu viel Speichermasse kann dazu führen, dass der Raum sich abends nicht mehr richtig erwärmt, weil die Module die Wärme zu stark schlucken. Als Faustregel gilt: Für einen normalen Raum genügen etwa ein bis zwei Quadratmeter Modulfläche pro 20 Quadratmeter Grundfläche. Und das Möbelstück muss die Module sicher aufnehmen – acht…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein typischer Fehler ist die Überdimensionierung. Mehr Module bedeuten nicht automatisch mehr Komfort – im Gegenteil: Zu viel Speichermasse kann dazu führen, dass der Raum sich abends nicht mehr richtig erwärmt, weil die Module die Wärme zu stark schlucken. Als Faustregel gilt: Für einen normalen Raum genügen etwa ein bis zwei Quadratmeter Modulfläche pro 20 Quadratmeter Grundfläche. Und das Möbelstück muss die Module sicher aufnehmen – achten Sie auf ausreichende Stabilität, da PCM bei Phasenwechsel sein Volumen leicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Praktische Tipps für die Integration in Kopfteil, Sideboard und Badwand Beim Einbau ins Kopfteil ist die Position entscheidend: Platzieren Sie die PCM-Module nicht direkt hinter dem Kopfkissen, sondern etwas tiefer, im Bereich der Schultern. So vermeiden Sie, dass die nächtliche Wärmeabgabe als störend empfunden wird. Achten Sie außerdem auf eine gute Luftzirkulation – das Modul sollte nicht von dickem Stoff oder Dekor vollständig umhüllt sein, sonst kann es die Wärme nicht abgeben. Bei einem Sideboard gilt: Stellen Sie es nicht vollständig an die Wand, sondern lassen Sie eine schmale Luftschicht. Das klingt kontraproduktiv, optimiert aber den Wärmeaustausch mit dem Raum.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Falls die Schräge jedoch sehr flach ist (weniger als 30 Grad), funktioniert die Queranordnung nicht. In solchen Fällen hilft ein schmales, aber langes Regal, das Sie direkt unter die Schräge schieben. Darauf stellen Sie den Monitor und die Tastatur. Davor platzieren Sie einen höhenverstellbaren Hocker – so sitzen Sie höher als am normalen Stuhl und der Kopf bleibt außerhalb der Gefahrenzone. Diese Lösung eignet sich besonders für Laptops, da diese weniger Tiefe benötigen als Desktop-Monitore.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Öffnen Sie zuerst das warme, dann das kalte Wasser langsam. Drehen Sie den Hebel der Armatur in Mittelstellung und lassen Sie das Wasser laufen. Prüfen Sie sofort alle Verbindungen auf Tropfen. Nach wenigen Minuten schließen Sie den Hahn und kontrollieren die Stellen unter dem Waschbecken mit einem trockenen Tuch. Ein häufiger Fehler ist, die Schläuche zu überdrehen. Die Muttern sollten nur handfest plus eine Vierteldrehung angezogen werden, sonst quetschen die Dichtungen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Alte Armatur entfernen und neuen Hahn montieren Lösen Sie zuerst die Überwurfmuttern an den Eckventilen. Halten Sie die Armatur dabei fest, damit sie nicht abreißt. Danach entfernen Sie die Befestigungsmutter unter dem Waschbecken. Sie sitzt meist auf einem Gewindebolzen, der durch das Waschbecken führt. Bei schwer zugänglichen Stellen hilft ein Gabelschlüssel oder ein spezieller Armaturenlöffel. Ziehen Sie die alte Armatur nach oben ab. Nun reinigen Sie die Dichtfläche rund um das Waschbeckenloch gründlich – alte Dichtungsreste und Kalk verhindern später eine saubere Abdichtung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bücher in der Wand zu integrieren, etwa als Nische im Trockenbau oder in einer tragenden Wand, verlangt mehr als nur Bohren und Einschieben. Ohne sorgfältige Vorbereitung drohen Feuchtigkeit, Staub und Ungeziefer. Entscheidend ist die Wahl des richtigen Ortes: Prüfen Sie, ob die Wand Feuchtigkeit ausgesetzt ist, etwa in der Nähe von Duschen oder Außenwänden. Bei massiven Wänden sollten Sie immer einen Leitungs- und Bewehrungssucher verwenden, bevor Sie die Aussparung markieren. Nur so vermeiden Sie Risse im Putz oder Schlimmeres.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn alles dicht ist, befestigen Sie die Ablaufgarnitur, falls diese mitgewechselt wird. Achten Sie darauf, dass der Ablauf im Siphon richtig sitzt und keine Spannung entsteht. Typische Probleme nach dem Tausch sind tropfende Verbindungen durch ungleiche Gewinde oder zu wenig Dichtmasse. Bei flexiblen Schläuchen passen die Überwurfmuttern fast immer, aber bei älteren Eckventilen können unterschiedliche Gewindearten vorkommen. Messen Sie im Zweifel vor dem Kauf den Durchmesser der Anschlüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beleuchtung ist das zweite große Thema: Dachfenster liefern zwar viel Licht, aber es fällt direkt auf den Bildschirm und erzeugt Reflexionen. Hängen Sie daher eine Blende aus hellem Stoff an die Schräge, die das Licht streut, oder nutzen Sie eine indirekte LED-Leuchte, die gegen die Wand strahlt. Vermeiden Sie es, die Lampe direkt über dem Kopf zu montieren – das gibt harte Schatten auf Ihre Unterlagen. Eine flexible Stehlampe mit kaltweißem Licht, die Sie hinter sich aufstellen, ist meist die beste Wahl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Dachschräge wirkt oft wie verschenkter Raum – zu niedrig für Schränke, zu uneben für Regale. Dabei eignet sie sich hervorragend für einen Arbeitsplatz, wenn man die Geometrie des Raumes akzeptiert und nicht gegen sie arbeitet. Der Schlüssel liegt in der richtigen Anordnung von Sitzposition, Tischhöhe und Beleuchtung. Wer diese drei Faktoren plant, verwandelt die schwierigste Ecke in den produktivsten Bereich der Wohnung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kaum ein Haushalt kennt das Problem nicht: Ein Tisch wackelt, weil der Boden uneben ist, oder ein Stuhl kratzt beim Verschieben über das Parkett. Statt teure Möbel zu ersetzen, helfen oft einfache Möbelgleiter und Stellfüße. Diese kleinen Helfer schützen nicht nur den Bodenbelag, sondern sorgen auch für einen stabilen Stand. Wichtig ist jedoch, das richtige Produkt für den jeweiligen Untergrund zu wählen. Für harte Böden wie Parkett oder Laminat eignen sich Gleiter mit Filz- oder Kunststoffunterseite, während Teppichböden eher Gleiter mit rutschfester Gummierung benötigen. Messen Sie vor dem Kauf den Durchmesser der vorhandenen Füße oder Beine, damit die neuen Gleiter sicher halten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CandyBoelter3</name></author>
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		<title>Benutzer:CandyBoelter3</title>
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		<updated>2026-09-07T11:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CandyBoelter3: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CandyBoelter3</name></author>
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