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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-13T09:26:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Mulm_absaugen,_der_Pflanzen_entwurzelt_%E2%80%93_dieser_Fehler_passiert_fast_immer&amp;diff=301604</id>
		<title>Mulm absaugen, der Pflanzen entwurzelt – dieser Fehler passiert fast immer</title>
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		<updated>2026-09-12T13:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CoraLandsborough: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein letzter Punkt: Kontrolliere nach drei bis vier Tagen, ob sich Pflanzen gelöst haben. Besonders bei lockerem Sand oder Kies rutschen Triebe nach oben. Dann mit einer Pinzette nachsetzen, nicht einfach festdrücken. Wer Wurzeln, Steinwolle und Abstand von Anfang an richtig behandelt, hat später weniger Arbeit mit Nachpflanzen und Algen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Flüssigdünger wird ins Wasser gegeben und über die Blätter sowie über die Wurzeln aufgenommen. Die Wirku…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein letzter Punkt: Kontrolliere nach drei bis vier Tagen, ob sich Pflanzen gelöst haben. Besonders bei lockerem Sand oder Kies rutschen Triebe nach oben. Dann mit einer Pinzette nachsetzen, nicht einfach festdrücken. Wer Wurzeln, Steinwolle und Abstand von Anfang an richtig behandelt, hat später weniger Arbeit mit Nachpflanzen und Algen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Flüssigdünger wird ins Wasser gegeben und über die Blätter sowie über die Wurzeln aufgenommen. Die Wirkung setzt innerhalb von Stunden ein, hält aber nur wenige Tage an. Deshalb ist eine regelmäßige, aber sparsame Gabe nötig, meist einmal pro Woche nach dem Wasserwechsel. Zu hohe Dosen führen zu Algenwachstum und zu einer Nährstoffblockade, weil sich Salze im Substrat anreichern. Bei der Dosierung immer die Herstellerangabe beachten und lieber mit der halben Menge beginnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Woran Mangel wirklich erkennbar ist Mangel zeigt sich nicht sofort, sondern schleichend. Typische Zeichen sind hellgrüne bis gelbe Blätter, die zuerst an älteren Pflanzenteilen auftreten. Eisenmangel erkennt man an gelben Blattflächen mit grünen Blattadern, meist an jungen Blättern. Kaliummangel zeigt sich durch braune Blattränder und kleine Löcher. Stickstoffmangel führt zu einem insgesamt blassen, gedrungenen Wuchs. Wer diese Symptome sieht, sollte nicht sofort düngen, sondern zuerst Wasserwerte prüfen, denn oft liegt eine Nährstoffblockade durch zu hartes Wasser oder falschen pH-Wert vor.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die gleichzeitige Gabe von Flüssig- und Bodendünger in voller Menge. Das führt fast immer zu einem Nährstoffüberschuss, der sich als Algenplage oder als Wachstumsstopp zeigt. Besser ist es, den Bodendünger als Basis zu nutzen und den Flüssigdünger nur bei sichtbarem Bedarf zuzugeben. Nach dem Wasserwechsel sollte man zwei bis drei Tage warten, bevor man düngt, damit sich die Werte stabilisieren können. Wer regelmäßig misst, erkennt Mangel früher und kann gezielt gegensteuern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor zwei Fischarten ins selbe Becken kommen, sollten drei Dinge übereinstimmen: Temperaturbereich, Wasserchemie und Verhalten. Wer nur nach der Optik auswählt, produziert Stress, Krankheiten und Ausfälle. Der Abgleich läuft am besten schriftlich, bevor der erste Fisch gekauft wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Pflanzenbecken brauchen Nährstoffe, aber nicht ständig und nicht in beliebiger Menge. Flüssigdünger wirkt schnell, verpufft aber auch schnell. Bodendünger arbeitet langsam und gleichmäßig, kann aber bei falscher Anwendung Wurzeln verbrennen. Wer beides kombiniert, muss die Dosierung anpassen, sonst kommt es zu Überdüngung oder Mangel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bodendünger wird in Kapsel- oder Tablettenform direkt in den Bodengrund eingebracht. Er gibt Nährstoffe über Wochen bis Monate ab und eignet sich besonders für stark wurzelnde Pflanzen. Wichtig ist, den Dünger nicht an der Oberfläche zu platzieren, sondern einige Zentimeter tief ins Substrat zu drücken. Sonst gelangen Nährstoffe direkt ins Wasser und fördern Algen. Bei Becken mit empfindlichen Garnelen oder Fischen sollte man auf phosphathaltige Bodendünger verzichten, da diese das Wasser belasten können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer die Zeichen richtig deutet, spart Dünger und vermeidet Algen. Mangel erkennt man an älteren Blättern, Überschuss an jungen Trieben und an Algen. Die Kombination aus Bodendünger als Langzeitbasis und Flüssigdünger als kurzfristige Korrektur funktioniert nur, wenn man die Menge anpasst und nicht blind nachdosiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wasserwerte abgleichen, nicht angleichen Bei pH, Gesamthärte und Karbonathärte gilt: Der Überschneidungsbereich muss groß genug sein, um ihn dauerhaft zu halten. Ein pH von 6,5 bis 7,5 verträgt sich mit 7,0 bis 8,0, aber nur, wenn der tatsächliche Wert stabil bei 7,2 bis 7,4 liegt. Häufiger Fehler: Fische werden in frisch aufgesalzenes oder mit Torf behandeltes Wasser gesetzt, während die Werte noch schwanken. Miss pH und Härte über mindestens eine Woche, bevor du Tiere einsetzt. Leitfähigkeit und Stickstoffwerte gehören ebenfalls zur Planung, denn empfindliche Arten reagieren auf Nitrat deutlich stärker als robuste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Mulmsauger entfernt Laub, Nadeln und feinen Detritus zuverlässig aus dem Teich oder dem Aquarium. Das Problem beginnt nicht beim Gerät, sondern an der Düse: Wer sie einfach in den Mulm drückt, reißt mit dem Unterdruck Wurzeln, Rhizome und ganze Pflanzenbüschel aus dem Boden. Entscheidend ist, dass der Sog nie direkt auf das Substrat trifft, sondern knapp darüber geführt wird. Die Pflanzen bleiben nur dann stehen, wenn der Mulm aufgewirbelt und im Wasser aufgenommen wird, statt ihn festzusaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Winkel entscheidet, nicht die Leistung Die Düse gehört nicht senkrecht auf den Bodengrund, sondern in einem flachen Winkel von etwa 30 bis 45 Grad. In dieser Position streift der Sog über die Oberfläche und nimmt Mulm mit, ohne in die Tiefe zu greifen. Wer die Düse senkrecht hält, erzeugt einen Punkt mit maximaler Sogwirkung direkt über dem Wurzeldach. Dort sitzen die feinen Saugwurzeln, die als Erstes nachgeben. Ein weiterer Fehler ist das kreisende Rühren über einer Pflanzenbasis: Der Sog zieht dann seitlich und hebelt die Pflanze aus, obwohl sie oberflächlich noch fest sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CoraLandsborough</name></author>
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		<title>Benutzer:CoraLandsborough</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CoraLandsborough: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CoraLandsborough</name></author>
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