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	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=DennyYamamoto</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-21T16:11:50Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Terrakotta_gl%C3%A4nzt,_aber_falsch_kombiniert_wirkt_sie_billig&amp;diff=355216</id>
		<title>Terrakotta glänzt, aber falsch kombiniert wirkt sie billig</title>
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		<updated>2026-09-21T11:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DennyYamamoto: Die Seite wurde neu angelegt: „Schmale Ablagen brauchen Rückhalt, keine Dekoration Ein Rand von zwei bis drei Zentimetern ist die wirksamste Sicherung. Fehlt er, helfen kleine Winkel oder Leisten, die Sie mit doppelseitigem Klebeband auf der Ablage befestigen. Bohren Sie nicht in Fliesen, wenn es sich vermeiden lässt; ein falsches Loch ist dauerhaft sichtbar. Klemmkeile aus Kunststoff oder umgedrehte Fliesenkreuze funktionieren ebenfalls, solange sie fest sitzen. Prüfen Sie nach dem…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schmale Ablagen brauchen Rückhalt, keine Dekoration Ein Rand von zwei bis drei Zentimetern ist die wirksamste Sicherung. Fehlt er, helfen kleine Winkel oder Leisten, die Sie mit doppelseitigem Klebeband auf der Ablage befestigen. Bohren Sie nicht in Fliesen, wenn es sich vermeiden lässt; ein falsches Loch ist dauerhaft sichtbar. Klemmkeile aus Kunststoff oder umgedrehte Fliesenkreuze funktionieren ebenfalls, solange sie fest sitzen. Prüfen Sie nach dem Gießen, ob sich die Töpfe verschoben haben. Nasses Substrat verändert den Schwerpunkt, besonders bei hohen Pflanzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer typischer Fehler ist das Düngen im Winter. Bei kühlen Temperaturen wächst kaum etwas, überschüssige Nährstoffe sammeln sich im Substrat und schädigen die Wurzeln. Von November bis Februar sollte gar nicht gedüngt werden. Auch das Besprühen der Blätter ist im kühlen Schlafzimmer riskant: Das Wasser verdunstet zu langsam und begünstigt Pilzbefall. Staub lässt sich besser mit einem trockenen, weichen Tuch entfernen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim eigentlichen Fensterputzen gehen Sie am besten in dieser Reihenfolge vor: Zuerst die Töpfe abnehmen und beiseitestellen, am besten auf ein Handtuch oder in eine flache Schale, damit keine Erde auf den Boden fällt. Dann die Scheibe von oben nach unten mit klarem Wasser und einem Tropfen Spülmittel abwaschen. Anschließend mit einem Abzieher trocken ziehen. Erst wenn das Glas vollständig trocken ist, die Töpfe wieder anbringen. Wer die Töpfe während des Putzens hängen lässt, verteilt Wasser auf den Blättern und riskiert, dass überschüssige Feuchtigkeit in die Erde läuft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch die Position der Pflanze spielt eine Rolle. Töpfe sollten nicht direkt an der Kante stehen, sondern einige Zentimeter nach hinten versetzt. So bleibt Platz für die Hand und den Ausguss. Schwere Töpfe lassen sich schwerer verschieben, deshalb ist es sinnvoll, sie von Anfang an mit etwas Abstand zur Wand und zur Kante aufzustellen. Eine rutschfeste Unterlage verhindert, dass der Topf beim Gießen verrutscht und Wasser verschüttet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Schlafzimmer, das im Winter kaum über 16 Grad Celsius kommt, ist kein Problem – vorausgesetzt, die Pflanzen darin sind an solche Bedingungen angepasst. Wer tropische Gewächse ans Fenster stellt, wird nach wenigen Wochen welke Blätter und faulende Wurzeln sehen. Die Ursache liegt selten am Gießen, sondern an der Kälte, die den Stoffwechsel der Pflanze verlangsamt und die Wasseraufnahme über die Wurzeln drosselt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer diese Punkte beachtet, hält selbst in einem Raum mit 14 Grad Celsius gesunde Pflanzen. Entscheidend sind die passende Art, sparsames Gießen und ein Platz ohne Zugluft. Ein Thermometer am Fenster hilft, die tatsächlichen Werte im Blick zu behalten – oft liegt die Temperatur direkt an der Scheibe einige Grad niedriger als in der Raummitte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Praktisch wichtig ist die Pflege. Terrakotta sollte vor dem ersten Bepflanzen gewässert werden, damit es nicht dem Substrat sofort Wasser entzieht. Keramik mit Glasur reinigt sich leichter, kann aber bei Billigware Haarrisse bekommen, wenn sie im Winter draußen steht. Beton ist frostfest, aber nicht jeder Betontopf ist winterhart, besonders wenn er hohl und dünnwandig ist. Im Außenbereich sollte man Töpfe im Winter auf Füße stellen, damit Schmelzwasser ablaufen kann. Ein Untersetzer aus Filz oder Kork verhindert Kratzer auf Parkett und Dielen. Wer dauerhaft Freude haben will, prüft vor dem Kauf das Gewicht, das Drainageloch und die Oberflächenbeschaffenheit. Farbe und Form kommen erst danach.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für kühle Räume eignen sich vor allem Pflanzen aus gemäßigten Klimazonen: solche, die in ihrer Heimat kühle Nächte kennen. Dazu zählen Efeu, Bergpalme, Zyperngras, Zimmertanne und Schwertfarn. Sie vertragen Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad Celsius dauerhaft, solange sie nicht direkt an einer zugigen Stelle stehen. Der kälteste Punkt im Raum ist meist die Fensterbank über dem Heizkörper – aber nur, wenn die Heizung aus ist. Läuft sie, entsteht genau dort ein trockener, warmer Luftstrom, der die Blätter austrocknet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Standort sollte hell, aber nicht der prallen Mittagssonne ausgesetzt sein. Ein Nord- oder Ostfenster ist ideal. Zugluft vom gekippten Fenster schadet mehr als die Kälte selbst: Sie kühlt die Blätter stark ab und lässt sie braun werden. Wer regelmäßig lüftet, stellt die Pflanzen währenddessen kurz beiseite oder schützt sie mit einem vorgelagerten Brett.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Worauf es beim Gießen und beim Standort ankommt Bei niedrigen Temperaturen verdunstet Wasser langsamer. Ein Fehler, der sich schnell rächt: weiterhin so oft gießen wie im Sommer. Die Erde bleibt dann feucht, die Wurzeln ersticken, und Fäulnis breitet sich aus. Besser ist es, vor jeder Wassergabe mit dem Finger zwei Zentimeter tief in die Erde zu prüfen. Ist sie dort noch feucht, wird nicht gegossen. Als Faustregel gilt: im kühlen Schlafzimmer nur alle zehn bis vierzehn Tage Wasser geben und überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer sofort entfernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DennyYamamoto</name></author>
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		<title>Benutzer:DennyYamamoto</title>
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		<updated>2026-09-21T11:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DennyYamamoto: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DennyYamamoto</name></author>
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