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	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=EddieNiland</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-09T22:57:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Double-Out_Und_Checkout:_Der_Fehler,_Der_Dich_Dein_Doppel_Kostet&amp;diff=441031</id>
		<title>Double-Out Und Checkout: Der Fehler, Der Dich Dein Doppel Kostet</title>
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		<updated>2026-10-09T01:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EddieNiland: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Surround soll den Klang im Raum verteilen. Dass es dabei auch den Boden vor Abprallern schützen kann, klingt zunächst widersprüchlich. Der Effekt entsteht nicht durch ein einzelnes Gerät, sondern durch die Platzierung mehrerer Lautsprecher und die dadurch veränderte Schallverteilung. Wer versteht, wie Schall an Böden reflektiert, kann mit einem Surround-Setup gezielt gegensteuern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Dartboard besteht aus gepressten Sisalfasern, die unte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Surround soll den Klang im Raum verteilen. Dass es dabei auch den Boden vor Abprallern schützen kann, klingt zunächst widersprüchlich. Der Effekt entsteht nicht durch ein einzelnes Gerät, sondern durch die Platzierung mehrerer Lautsprecher und die dadurch veränderte Schallverteilung. Wer versteht, wie Schall an Böden reflektiert, kann mit einem Surround-Setup gezielt gegensteuern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Dartboard besteht aus gepressten Sisalfasern, die unter der Oberfläche eine klare Faserrichtung haben. Wird immer auf dieselben Segmente geworfen, verdichten sich die Fasern dort, die Löcher schließen sich nicht mehr, und die Spitzen greifen schlechter. Die Lösung ist nicht, das Board irgendwann zu ersetzen, sondern es regelmäßig zu drehen – bevor der Schaden sichtbar wird. Wer erst dreht, wenn ein Segment bereits ausgefranst ist, hat zu lange gewartet. Ein guter Rhythmus liegt bei einer Drehung pro Woche bei täglichem Training, spätestens aber nach zwei Wochen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Double-Out und ein Checkout sind zwei verschiedene Darts-Würfe, die oft verwechselt werden. Der Double-Out beendet ein Leg: Du musst mit einem Wurf auf ein Doppelfeld genau auf null kommen. Der Checkout ist die Kombination von Würfen, die dich von einem bestimmten Restwert auf null bringt – und zwar so, dass der letzte Wurf ein Double ist. Wer das verwechselt, plant falsch und verliert Spiele, die eigentlich schon gewonnen waren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Bullseye ist die stärkste Waffe. Es zählt als eigene Zahl und bringt bei Treffern außerhalb des inneren Rings 25 Punkte, im inneren Ring 50. Wer das Bullseye kontrolliert, kann das Spiel drehen. Übe gezielt den Wurf auf die Mitte – nicht nur auf die 20. Viele Spieler vernachlässigen das Bullseye und verlieren dadurch knappe Partien.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie die Aufstellung den Bodeneffekt verstärkt oder abschwächt Entscheidend ist die Höhe der Lautsprecher. Stehen sie auf dem Boden oder direkt darauf, strahlen sie einen Großteil ihrer Energie nach unten ab – der Boden wird zum Hauptreflektor. Wer die Satelliten auf Ohrhöhe positioniert, oft etwa 60 bis 90 Zentimeter über dem Boden, verlagert den Abstrahlwinkel nach oben. Der Boden erhält dann nur noch indirekten Schall. Ein weiterer Hebel ist der Abstand zur Wand: Je näher ein Lautsprecher an der Wand steht, desto stärker werden auch Boden- und Wandreflexionen angeregt. Ein Surround-Setup mit Rearspeakern hinter der Hörposition kann den Schall so lenken, dass der Boden weniger stark getroffen wird – vorausgesetzt, die Lautsprecher sind nicht nach unten geneigt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Cricket ist kein Spiel, bei dem es darum geht, möglichst viele Punkte zu sammeln. Es gewinnt, wer zuerst alle Zahlen von 15 bis 20 sowie das Bullseye dreimal getroffen hat – und dabei mindestens so viele Punkte wie der Gegner hat oder mehr. Wer das verwechselt, verliert. Viele Einsteiger treffen zwar brav ihre Zahlen, sammeln aber keine Punkte und wundern sich, warum der Gegner plötzlich vorne liegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind leicht zu vermeiden. Häufig werden alle Lautsprecher auf dieselbe Höhe gestellt, ohne Rücksicht auf den Bodenbelag. Ein Teppich mit dichtem Flor schluckt hohe Frequenzen, lässt tiefe aber durch – der Boden reflektiert dann nur noch den Bass, was den Klang dumpf wirken lässt. Wer dann die Lautstärke erhöht, verstärkt das Problem. Besser ist es, den Subwoofer nicht direkt auf den Boden zu stellen, sondern auf eine stabile Unterlage mit geringer Auflagefläche. Auch das Ausrichten der Lautsprecher auf den Hörplatz statt an die Wand reduziert unerwünschte Reflexionen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wann sollte man schließen und wann punkten? Die einfache Regel lautet: Schließe eine Zahl dann, wenn der Gegner sie bereits geschlossen hat oder kurz davor steht. Andernfalls lohnt es sich, auf einer offenen Zahl zu punkten. Steht der Gegner zum Beispiel bei der 19 auf zwei Treffern und du hast die 19 noch nicht, dann solltest du die 19 sofort schließen, um seine Punktequelle zu kappen. Hast du dagegen die 20 schon zweimal getroffen und der Gegner hat sie noch gar nicht, dann trifft die 20 erneut – das bringt Punkte und bringt dich dem Sieg näher.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Wandhalter ist starr und überträgt jede Erschütterung direkt ins Mauerwerk. Das ist stabil, solange die Wand trägt, und spart Platz. Ein Ständer mit breiter Bodenplatte dämpft den Impuls, weil das Gestell etwas nachgibt, aber er kippt bei leichtem Anstoßen oder auf glattem Boden. Entscheidend ist also nicht die Bauart allein, sondern die Kombination aus Untergrund, Auflagefläche und Fixierung. Auf Parkett oder Fliesen braucht ein Ständer eine rutschfeste Unterlage, sonst schiebt sich das gesamte Gestell bei jedem Wurf millimeterweise zur Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schall breitet sich kugelförmig aus. Trifft er auf eine harte, glatte Fläche wie Parkett, Fliesen oder Laminat, wird er fast vollständig zurückgeworfen. Diese Reflexion überlagert den Direktschall und erzeugt ein verwaschenes Klangbild. Besonders tiefe Frequenzen neigen dazu, den Boden als Reflektor zu nutzen, weil ihre Wellenlänge groß ist und sie sich um Möbelstücke kaum kümmern. Ein Surround-System mit mehreren kleineren Lautsprechern verteilt den Schall jedoch anders: Der Direktschall kommt aus mehreren Richtungen, sodass der Anteil, der den Boden erreicht, geringer ausfällt. Gleichzeitig werden die Reflexionen zeitlich und räumlich gestreut – sie kommen nicht mehr als einzelner, dominanter Impuls zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EddieNiland</name></author>
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		<title>Benutzer:EddieNiland</title>
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		<updated>2026-10-09T01:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EddieNiland: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EddieNiland</name></author>
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