<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=FlorenceWheaton</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=FlorenceWheaton"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/FlorenceWheaton"/>
	<updated>2026-09-13T12:28:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Warum_sch%C3%BCtzt_ein_Surround_auch_den_Boden_vor_Abprallern%3F&amp;diff=301340</id>
		<title>Warum schützt ein Surround auch den Boden vor Abprallern?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Warum_sch%C3%BCtzt_ein_Surround_auch_den_Boden_vor_Abprallern%3F&amp;diff=301340"/>
		<updated>2026-09-12T13:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlorenceWheaton: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach dem Anbringen sollten Sie die Wirkung überprüfen. Setzen Sie sich an die gewohnte Hörposition und achten Sie auf Dröhnen oder Nachhall. Oft reicht schon eine schmale Leiste, um den Klang zu straffen. Falls nicht, erhöhen Sie die Dicke oder wechseln das Material. Ein Surround ist kein Allheilmittel, aber ein wirksames Werkzeug gegen Bodenreflexionen – vorausgesetzt, er sitzt richtig und besteht aus dem passenden Material.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer den Surroun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Anbringen sollten Sie die Wirkung überprüfen. Setzen Sie sich an die gewohnte Hörposition und achten Sie auf Dröhnen oder Nachhall. Oft reicht schon eine schmale Leiste, um den Klang zu straffen. Falls nicht, erhöhen Sie die Dicke oder wechseln das Material. Ein Surround ist kein Allheilmittel, aber ein wirksames Werkzeug gegen Bodenreflexionen – vorausgesetzt, er sitzt richtig und besteht aus dem passenden Material.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer den Surround nachträglich anbringt, sollte zunächst prüfen, ob der Boden überhaupt reflektiert. Ein einfacher Test: Klatschen Sie einmal kräftig in die Hände. Hallt es deutlich nach, ist der Boden ein Problem. Dann lohnt sich ein Surround. Bei Teppichböden ist der Effekt geringer, aber nicht null. Auch hier kann ein Surround helfen, wenn Sie direkt an der Kante arbeiten. Wichtig ist, dass der Surround nicht den Schallaustritt blockiert – er soll nur den Weg zum Boden unterbrechen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor irgendetwas gebohrt wird, gehört die Unterkonstruktion geplant. Eine Span- oder Multiplexplatte mit etwa anderthalb Zentimetern Stärke, groß genug für Scheibe, Surround und Catchring, verhindert, dass einzelne Dübel das gesamte Gewicht tragen müssen. Diese Platte wird mit vier bis sechs Schrauben in der Wand verankert, idealerweise in Massivmauerwerk oder in einem Balken. In Trockenbauwänden halten normale Dübel nicht zuverlässig; dort braucht es spezielle Hohlraumdübel oder eine Befestigung an der darunterliegenden Unterkonstruktion. Wird das ignoriert, reißt die gesamte Einheit nach einigen hundert Würfen aus der Wand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der häufigste Fehler ist die falsche Wand. Eine Dartscheibe bringt je nach Modell mehrere Kilogramm auf die Waage, dazu kommen die Einschläge der Pfeile. Gipskarton oder dünne Holzverkleidungen geben nach, auch wenn die Dübel zunächst halten. Wer direkt in eine Rigipswand schraubt, ohne einen Balken oder eine tragende Unterkonstruktion zu treffen, bekommt früher oder später Spiel in der Aufhängung. Prüfen lässt sich das mit einem Klopftest oder einem Balkensucher. Trifft die Schraube keinen festen Untergrund, muss eine stabile Trägerplatte an der Wand befestigt werden, an der die Scheibe dann hängt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Dartscheibe an der Wand bedeutet fast zwangsläufig, dass früher oder später ein Pfeil daneben landet. Wer nur die Scheibe montiert und die Wand dahinter vergisst, sammelt nach wenigen Wochen kleine Löcher im Putz. Ein Surround und ein Catchring sind zwei verschiedene Bauteile mit unterschiedlichen Aufgaben, und genau darin liegt der häufigste Denkfehler: Viele halten beides für dasselbe und wundern sich, dass die Wand trotzdem Schaden nimmt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Höhe wird von der Mitte des Boards bis zum Boden gemessen, nicht vom oberen Rand. Dieser Wert liegt bei 1,73 Metern. Die Wurfentfernung beträgt 2,37 Meter, gemessen von der Boardfläche bis zur Vorderkante der Abwurflinie, nicht bis zur Fußspitze des Spielers. Ein häufiger Fehler: Die Entfernung wird bis zur Rückseite des Oche gemessen oder vom Boden aus schräg nach oben. Wer die Diagonale nimmt, verkürzt die Distanz unbemerkt um mehrere Zentimeter. Für das Oche genügt ein Brett von etwa 90 Zentimetern Länge und vier Zentimetern Höhe, alternativ eine Klebemarkierung auf dem Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In der Praxis hat sich bewährt, den Surround nicht nur an der Vorderkante, sondern auch an den Seiten und hinten anzubringen. So wird der Boden rundum geschützt. Achten Sie darauf, dass das Material nicht zu stark komprimiert wird – sonst verliert es seine dämmende Wirkung. Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwendung von zu hartem Kunststoff, der den Schall lediglich umleitet, anstatt ihn zu schlucken. Weiches, offenporiges Material ist die bessere Wahl.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sollte geprüft werden, ob der Surround wirklich bündig anliegt. Ein schief sitzender Kranz lenkt Pfeile seitlich ab, statt sie zu fangen, und erzeugt genau die Löcher, die er verhindern soll. Nach dem Anbau deshalb einige Probewürfe bewusst an den Rand setzen und schauen, wo die Spitzen einschlagen. Sitzt alles, hält die Kombination aus Platte, Surround und Catchring jahrelang – und die Wand dahinter bleibt unbeschädigt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wo der Catchring ins Spiel kommt Ein Catchring – manchmal auch Auffangring genannt – wird hinter oder unter dem Surround angebracht und deckt einen größeren Radius ab. Er besteht aus dichterem Material und ist dafür gedacht, auch deutlich daneben gegangene Würfe zu stoppen. Wer viel mit Anfängern spielt oder selbst noch unsicher wirft, sollte den größeren Radius wählen. Der Ring wird entweder direkt an die Wand geschraubt oder auf einer Trägerplatte aus Holz befestigt, die wiederum an der Wand hängt. Die Variante mit Trägerplatte ist die stabilere, weil sich das Gewicht auf mehrere Dübel verteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiteres Problem ist die Auswahl der Zielfelder. Anfänger neigen dazu, auf das große Single-Feld zu zielen, weil es am einfachsten zu treffen ist. Das ist für den Anfang in Ordnung, doch mit der Zeit sollte man gezielt die kleinen Segmente anvisieren. Wer immer nur das breite Single trifft, trainiert keine Präzision. Die Regel bleibt gleich, aber die Zielvorgabe wird enger: nicht irgendwo in der Zahl, sondern möglichst nah an den Draht. So wächst die Treffsicherheit automatisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlorenceWheaton</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:FlorenceWheaton&amp;diff=301339</id>
		<title>Benutzer:FlorenceWheaton</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:FlorenceWheaton&amp;diff=301339"/>
		<updated>2026-09-12T13:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlorenceWheaton: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlorenceWheaton</name></author>
	</entry>
</feed>