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	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=GeorgeBadillo</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-13T10:18:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Was_passiert,_wenn_die_Dartscheibe_ohne_Wandschutz_an_der_Wand_h%C3%A4ngt&amp;diff=301392</id>
		<title>Was passiert, wenn die Dartscheibe ohne Wandschutz an der Wand hängt</title>
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		<updated>2026-09-12T13:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GeorgeBadillo: Die Seite wurde neu angelegt: „Warum die Aufhängung selbst zur Schwachstelle wi&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor du irgendetwas montierst, prüfe den Untergrund. Eine einfache Gipskartonwand gibt jedem Dübel nach, besonders wenn das Gewicht der Scheibe plus die Wucht der Pfeile dauerhaft daran zieht. Wenn möglich, setze die Halterung in einen Balken oder inmassives Mauerwerk. Bei Trockenbau helfen spezielle Hohlraumdübel mit großer Auflagefläche, aber auch die halten nur, wenn sie wirklich sauber ge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Warum die Aufhängung selbst zur Schwachstelle wi&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor du irgendetwas montierst, prüfe den Untergrund. Eine einfache Gipskartonwand gibt jedem Dübel nach, besonders wenn das Gewicht der Scheibe plus die Wucht der Pfeile dauerhaft daran zieht. Wenn möglich, setze die Halterung in einen Balken oder inmassives Mauerwerk. Bei Trockenbau helfen spezielle Hohlraumdübel mit großer Auflagefläche, aber auch die halten nur, wenn sie wirklich sauber gesetzt sind. Ein häufiger Fehler ist, die mitgelieferten kurzen Schrauben zu verwenden, weil sie bequem sind. Sie sind für die Wand, nicht für die Scheibe gedacht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Surround ist ein Ring, der das Dartboard umschließt und bündig mit der Wand abschließt. Er fängt Pfeile ab, die knapp neben dem Board auftreffen, und leitet sie nach unten ab. Übliche Ausführungen bestehen aus Schaumstoff oder Gummi und werden direkt auf die Wand oder auf eine Montageplatte gesteckt. Wichtig ist, dass der Innendurchmesser exakt zum Board passt. Ein zu großer Ring lässt Spalten, in denen Pfeile stecken bleiben und die Spitzen abbrechen. Ein zu kleiner Ring verdeckt das äußere Doppelfeld und verändert die Wurfgeometrie.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vergesst die Ausrüstung nicht. Zwei Boards sind besser als eines, weil dann parallel gespielt werden kann. Achtet auf stabile Aufhängung und ausreichend Abstand zur Wand, sonst prallen die Darts ab. Für die Anzeige reicht eine einfache Tafel oder ein Whiteboard, auf dem ihr Ergebnisse und Paarungen notiert. Ein weiterer häufiger Fehler: zu wenig Sitzgelegenheiten und Getränke in Reichweite. Wer zwischen den Legs stehen muss, wirft unkonzentrierter. Und ganz wichtig: Legt vor dem ersten Wurf fest, wer die Ergebnisse einträgt und wer bei Streitfällen entscheidet. Eine neutrale Turnierleitung verhindert, dass Diskussionen den Abend dominieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Dartscheibe an einer ungeschützten Wand ist eine Frage der Zeit, bis der erste Pfeil daneben geht. Der Aufprall hinterlässt sofort ein Loch im Putz oder in der Tapete, und mit jedem weiteren Fehlwurf wird die Stelle größer. Wer regelmäßig wirft, sollte deshalb vor der Montage klären, wie die Wand geschützt wird. Zwei Bauteile übernehmen diese Aufgabe: der Surround und der Catchring. Beide sitzen um das Board, unterscheiden sich aber in Form, Material und Wirkung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Montage zählt der Abstand zur Wand. Zwischen Board und Surround darf kein Spalt entstehen, sonst verkanten Pfeile und verbiegen die Spitzen. Der Catchring wird zuerst am Korb befestigt, danach der Surround darüber geschoben. Nach einigen hundert Würfen sitzt der Ring locker und muss nachgezogen werden. Wer das ignoriert, verliert den Schutz genau dann, wenn er gebraucht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vor dem Bohren muss die Wand beschaffen sein. Rigips oder dünne Holzwand trägt kein schweres Board mit Surround dauerhaft. In solchen Fällen gehört eine Trägerplatte aus Sperrholz an die Wand, auf der Board, Surround und Catchring gemeinsam montiert werden. Die Platte verteilt das Gewicht und lässt sich später rückstandsfrei abnehmen. Typischer Fehler: Das Board wird direkt in die Dämmung geschraubt, der Surround drückt dagegen, und nach wenigen Wochen hängt alles schief. Ebenso falsch ist es, den Surround mit Montagekleber zu befestigen. Beim Abnehmen reißt die Tapete großflächig ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Später drehst du die Reihenfolge um und spielst von 20 zurück zur 1. Das klingt nach einer Kleinigkeit, fordert aber das Arbeitsgedächtnis viel stärker, weil die gewohnte Bahn fehlt. Eine weitere Steigerung: Nenne die nächste Zahl laut, bevor du wirfst. Das kostet überwindung, verhindert aber, dass du im Automatikmodus zwei Zahlen überspringst. Genau dieser Fehler passiert fast jedem einmal, und er ist der häufigste Grund, warum eine Runde plötzlich doppelt so lange dauert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Achte darauf, nicht zu lange an einer Zahl zu kleben. Wer zwanzig Darts auf die 3 wirft, trainiert Frust, nicht Zielen. Setze dir pro Zahl maximal drei Aufnahmen, dann gehst du weiter, auch ohne Treffer. Das hält den Rhythmus aufrecht und verhindert, dass sich ein falsches Wurfbild einschleicht. Wenn du merkst, dass der Arm müde wird, hör auf. Around the Clock ist eine Konzentrationsübung, kein Ausdauertest.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So baust du die Übung sinnvoll auf Beginne mit der einfachen Runde 1 bis 20 in der Reihenfolge. Wirf jeden Dart bewusst, atme zwischen den Aufnahmen einmal aus und richte den Stand vor dem Wurf neu aus. Wer die Zahlen hintereinander wegspielt, merkt schnell, wo die Schwächen liegen: Meist sind es die Nachbarzahlen wie 5 und 12 oder 18 und 4, weil der Arm unbewusst zur falschen Seite zieht. Notiere dir, bei welchen Zahlen du hängen bleibst. Nach drei Durchgängen siehst du ein Muster, und genau dort setzt du an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Wahl eines zu kleinen Schutzbereichs. Wer nur den nackten Surround montiert, deckt die Wand nicht bis zum Boden ab. Ein abprallender Pfeil fällt nach unten und schlägt in den Sockel oder Parkett. Eine Filzmatte oder ein schmaler Auffangstreifen unter dem Board verhindert das. Auch die Decke wird oft vergessen: Bei hohen Würfen landet der Pfeil darüber. Hier hilft ein leichter Stoffbehang oder eine abgehängte Platte aus Hartschaum, die gleichzeitig den Schall dämpft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GeorgeBadillo</name></author>
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		<title>Benutzer:GeorgeBadillo</title>
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		<updated>2026-09-12T13:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GeorgeBadillo: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GeorgeBadillo</name></author>
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