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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-12T13:10:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wachs_aus_dem_Glas_l%C3%B6sen:_So_bleibt_das_Glas_heil&amp;diff=440850</id>
		<title>Wachs aus dem Glas lösen: So bleibt das Glas heil</title>
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		<updated>2026-10-09T01:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GingerBrockman2: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach dem Erlöschen das Glas nicht sofort mit kaltem Wasser spülen. Der plötzliche Temperaturunterschied ist die häufigste Ursache für einen Riss, den man erst später sieht. Reste von Wachs mit warmem Wasser und einem Spatel lösen, nicht mit dem Messer kratzen. So bleibt das Gefäß für die nächste Kerze nutzbar. Wer diese Punkte beachtet, muss seltener Wachs vom Tisch kratzen und kann ein Glas mehrfach verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Dochtstärke lässt si…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem Erlöschen das Glas nicht sofort mit kaltem Wasser spülen. Der plötzliche Temperaturunterschied ist die häufigste Ursache für einen Riss, den man erst später sieht. Reste von Wachs mit warmem Wasser und einem Spatel lösen, nicht mit dem Messer kratzen. So bleibt das Gefäß für die nächste Kerze nutzbar. Wer diese Punkte beachtet, muss seltener Wachs vom Tisch kratzen und kann ein Glas mehrfach verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Dochtstärke lässt sich nicht nach Gefühl wählen. Wer eine Kerze gießt oder eine Lampe befüllt, muss den Innendurchmesser des Gefäßes kennen, bevor der Docht in Frage kommt. Ein zu dünner Docht zieht zu wenig Wachs oder Öl nach oben, die Flamme bleibt klein und der Brennstoff in der Mitte des Gefäßes wird nicht erreicht. Ein zu dicker Docht zieht mehr Brennstoff, als die Flamme sauber verbrennen kann, es entsteht Ruß und die Kerze brennt am Rand ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aushärten, Entformen und Trockn&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Gießen in eine kalte Form oder in einen kalten Behälter. Das Wachs trifft auf eine Oberfläche, die deutlich kühler ist als die Schmelze. Die Randschicht erstarrt sofort, der Spiegel fällt in der Mitte ein. Abhilfe: Form und Gießgefäß vor dem ersten Guss auf dieselbe Temperatur wie das Wachs bringen. Das geschieht am einfachsten mit einem Warmluftfön oder einem Wasserbad. Die Temperatur sollte dabei nicht höher sein als die des Wachses, sonst verbrennt es oder verliert seine Eigenschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wachs, Farbstoff und Temperatur zusammenbringen Der Farbstoff wird niemals ins fertige kalte Wachs gegeben. Er muss in das geschmolzene Wachs, das dann etwa 75 bis 85 Grad Celsius haben sollte. Zu heißes Wachs zerstört manche organischen Farbstoffe, zu kaltes Wachs nimmt die Farbe nur ungleichmäßig auf. Praktisch ist eine Vorgehensweise mit zwei Gefäßen: eine kleine Menge Wachs schmelzen, den Farbstoff darin konzentriert anrühren und diese Farbbasis anschließend in das übrige Wachs einrühren. So verteilt sich die Farbe gleichmäßiger und es entstehen keine dunklen Schlieren. Rühren mit einem sauberen Holzstäbchen oder Metallstab, nicht mit Kunststoff, der bei diesen Temperaturen weich wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind eine überdosierte Farbe, die beim Abbrennen rußt oder den Docht verstopft, sowie ein zu schnelles Gießen, bei dem sich Pigmente am Boden absetzen. Ein weiterer Fehler ist das Nachfärben bereits erkalteter Kerzen: Das Wachs schmilzt ungleichmäßig, die Oberfläche wird fleckig und die Farbtiefe bleibt unregelmäßig. Wer Duftstoffe zugibt, sollte sie erst nach dem Farbstoff und vor dem Gießen einrühren, da viele Duftöle die Farbe leicht aufhellen können. Auch das Mischen verschiedener Farbstoffe sollte sparsam erfolgen, denn nicht jede Kombination bleibt stabil; manche Töne kippen nach einigen Tagen ins Grünliche oder Graue.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Dosierung entscheidet über das Endergebnis, weil Kerzenwachs Farbe anders annimmt als Wasser oder Lack. Bei flüssigen Fettfarben liegt ein üblicher Richtwert bei etwa 0,5 bis 2 Gramm pro 100 Gramm Wachs für zarte Töne, für kräftige Töne bis etwa 4 Gramm. Pulverpigmente sind stärker konzentriert und werden deutlich niedriger dosiert, oft zwischen 0,1 und 1 Gramm pro 100 Gramm Wachs. Wachsfarben in Pastenform liegen meist dazwischen. Diese Werte sind Startpunkte, keine festen Grenzen, denn jedes Wachs und jedes Pigment verhält sich anders. Deshalb gilt: lieber mit einer kleinen Charge beginnen, auskühlen lassen und die Farbe erst dann beurteilen, wenn die Kerze vollständig ausgehärtet ist. Flüssige Farbe im warmen Zustand wirkt immer kräftiger als das spätere Ergebnis.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Heißes Wasser: schnell, aber mit Risiko Die zweite Methode arbeitet mit heißem Wasser. Das Glas in ein größeres Gefäß stellen und kochendes Wasser außen herum eingießen, nicht direkt ins Wachs. Das Wachs schmilzt langsam und schwimmt oben auf. Wer das Wasser direkt ins Glas gießt, verdünnt den Wachsrest und verklebt den Docht, falls dieser noch vorhanden ist. Auch hier gilt: kein Sprung im Glas, sonst platzt es. Besonders bei kleinen Teelichtern ist die Wassermenge schwer zu dosieren. Ein Trichter oder ein hoher Behälter hilft, das Glas stabil zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei Dochtmaterialien gibt es Unterschiede: Geflochtene Dochte brennen gleichmäßiger als gedrehte, weil sie sich beim Abbrennen leicht biegen und die Flamme sauberer steht. Baumwoll- und Hanfdochte nehmen Brennstoff unterschiedlich auf. Ein dickerer Docht aus lockerem Material kann weniger ziehen als ein dünnerer, dichter geflochtener Docht. Deshalb reicht die reine Millimeterangabe nicht, sondern die Kombination aus Durchmesser und Verarbeitung entscheidet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kerzen einfärben ist kein Hexenwerk, scheitert aber regelmäßig an falschen Pigmenten oder falscher Dosierung. Wer das Ergebnis steuern will, muss zwei Dinge trennen: den Farbstoff selbst und die Menge, in der er ins Wachs kommt. Üblich sind Fettfarben in flüssiger Form, als Paste oder als Pulver. Wasserlösliche Farben scheiden aus, weil sie sich nicht mit Wachs verbinden. Für flüssige Wachse und Paraffin eignen sich öllösliche Farbpigmente, für Stearin und Bienenwachs brauchen viele Pigmente etwas höhere Temperaturen, damit sie sich sauber verteilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GingerBrockman2</name></author>
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		<title>Benutzer:GingerBrockman2</title>
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		<updated>2026-10-09T01:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GingerBrockman2: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Ich schreibe darüber, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Ich schreibe darüber, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GingerBrockman2</name></author>
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