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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-18T14:43:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Axolotl_Im_Aquarium:_Kiesboden_Statt_Kies&amp;diff=303288</id>
		<title>Axolotl Im Aquarium: Kiesboden Statt Kies</title>
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		<updated>2026-09-12T15:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HughConsidine: Die Seite wurde neu angelegt: „Zu warmes Wasser ist der zweite große Faktor. Axolotl vertragen auf Dauer Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, alles darüber stresst sie und beschleunigt den Stoffwechsel. Kiemen wirken dann oft kürzer, weil das Tier weniger Sauerstoff im Wasser bindet. Kühlen lässt sich mit einem Ventilator über der Oberfläche, mit Kühlakkus in einem geschlossenen Behälter oder durch einen kühleren Standort im Keller. Heizstäbe haben in einem Axolotl-Becken n…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu warmes Wasser ist der zweite große Faktor. Axolotl vertragen auf Dauer Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, alles darüber stresst sie und beschleunigt den Stoffwechsel. Kiemen wirken dann oft kürzer, weil das Tier weniger Sauerstoff im Wasser bindet. Kühlen lässt sich mit einem Ventilator über der Oberfläche, mit Kühlakkus in einem geschlossenen Behälter oder durch einen kühleren Standort im Keller. Heizstäbe haben in einem Axolotl-Becken nichts zu suchen, auch wenn sie im Handel oft als Standardausstattung angeboten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wasserwerte richtig einstellen und stabil halten Axolotl sind Kaltwasserbewohner. Die Temperatur sollte dauerhaft zwischen 16 und 20 Grad Celsius liegen, kurzzeitig sind 22 Grad tolerierbar. Darüber werden die Tiere anfällig für Pilzinfektionen und Fäulnis an Kiemen und Haut. Ein Kühlgerät oder ein kühler Standort im Keller ist deshalb sinnvoller als jede Heizung. Der pH-Wert liegt idealerweise zwischen 7,0 und 8,0, die Karbonathärte zwischen 8 und 12 Grad dH. Chlor und Schwermetalle gehören nicht ins Wasser; ein Wasseraufbereiter oder abgestandenes, belüftetes Leitungswasser schafft Abhilfe. Nitrit muss dauerhaft bei null bleiben, Nitrat unter 20 mg/l.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zwischen den Kieseln sammeln sich Futterreste, Kot und abgestorbene Pflanzenteile. Diese Mulmnester sind mit dem üblichen Absaugen kaum zu erreichen, weil die Steine sie abdecken. Die Folge sindfaulende Zonen, in denen sich organische Säuren und Stickstoffverbindungen bilden. Axolotl reagieren empfindlich auf steigende Nitratwerte und auf schwankende pH-Werte; Hautprobleme und Kiemenveränderungen sind oft die erste sichtbare Folge. Feiner Sand oder ein unbedeckter Boden lassen sich dagegen leichter sauber halten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Herkunft des Copper Axolotl liegt in menschlicher Zucht, nicht in der freien Natur. Ursprünglich stammen alle Axolotl aus den Kanälen von Xochimilco in Mexiko-Stadt. Die Kupfervariante trat erstmals in den 1980er Jahren in europäischen Aquarien auf. Sie wird bis heute durch gezielte Verpaarung erhalten. Ein typischer Fehler ist die Annahme, es handele sich um eine robustere Zuchtform. Tatsächlich reagieren Copper Axolotl empfindlicher auf Stress und schlechte Wasserqualität als Wildfarbene.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Golden Albino Axolotl ist keine eigene Art, sondern eine Farbvariante des Mexikanischen Querzahnmolchs. Die Tiere tragen eine Mutation, die die dunklen Pigmente reduziert, wodurch die Haut goldgelb bis cremegelb erscheint und die Kiemenästchen kräftig orange leuchten. Die Augen wirken oft rötlich oder hell, weil auch dort Pigmente fehlen. Wer einen Golden Albino sucht, sollte wissen: Diese Variante ist lichtempfindlicher als Wildfarbene. Direkte Sonneneinstrahlung oder eine helle Lampe über dem Becken führen schnell zu Stress, verweigertem Futter und Hautproblemen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Füttern gilt: weniger ist mehr. Junge Axolotl fressen täglich kleine Portionen, ausgewachsene Tiere zwei- bis dreimal pro Woche. Geeignet sind Regenwürmer, kleine Schnecken, Garnelen und spezielles Frostfutter. Futtertiere vorher gut spülen. Reste sofort absaugen, sonst kippt das Wasser. Typische Fehler sind Überfütterung, Fütterung mit warmblütigem Fleisch und das Verfüttern von Fischen mit Gräten. Nach der Fütterung sollte der Axolotl nicht bedrängt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pflege besteht aus wöchentlichen Teilwasserwechseln von etwa einem Drittel. Der Bodengrund wird mit einer Pipette abgesaugt, nicht aufgewühlt. Futterreste müssen sofort entfernt werden, denn sie belasten das Wasser stark. Axolotl fressen Regenwürmer, gefrorene Mückenlarven oder spezielle Pellets. Lebendfutter aus dem Gartenteich ist riskant, weil es Parasiten einschleppen kann. Wer diese Punkte beachtet, hält die Tiere über viele Jahre gesund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Golden Albino Axolotl ist keine eigene Art, sondern eine Farbvariante des Mexikanischen Axolotls. Der Körper ist hellgelb bis goldfarben, die Kiemenbüschel bleiben kräftig orange, und die Augen wirken durch den Albinismus rötlich. Weil Pigmente in der Haut fehlen, schimmert die darunterliegende Muskulatur und die Blutgefäße durch. Genau das macht die Tiere so auffällig – und gleichzeitig so empfindlich gegenüber Licht, Stress und schlechter Wasserqualität.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Als Einrichtung dienen große, glatte Höhlen aus gebranntem Ton oder Kunststoff. Wurzeln und Steine müssen abgerundet und fest verankert sein, damit sie nicht umstürzen. Pflanzen wie Javafarn oder Anubias halten kühle Temperaturen aus und bieten Verstecke. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht, denn Axolotl meiden grelles Licht. Eine Beleuchtung mit geringer Intensität reicht völlig aus. Auf scharfe Dekoration mit Kanten oder Spitzen wird verzichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Anfängerfehler ist die Vergesellschaftung mit Fischen. Fische picken an den Kiemenbüscheln und verursachen Infektionen. Schnecken werden gefressen und können den Darm verstopfen. Auch Garnelen sind ungeeignet, weil sie bei kühlen Temperaturen nicht dauerhaft gedeihen. Das Becken bleibt am besten eine reine Axolotl-Anlage. So lassen sich Krankheiten vermeiden und die Tiere zeigen ihr natürliches Verhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HughConsidine</name></author>
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		<title>Benutzer:HughConsidine</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HughConsidine: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HughConsidine</name></author>
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