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	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=IsidroCarrera</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-18T15:22:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Schlaufen_im_Stoff:_Warum_B%C3%BCgeln_und_Weichsp%C3%BCler_das_Problem_verschlimmern&amp;diff=303120</id>
		<title>Schlaufen im Stoff: Warum Bügeln und Weichspüler das Problem verschlimmern</title>
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		<updated>2026-09-12T14:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IsidroCarrera: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Reste eignet sich eine Variante, bei der die Seitenwand aus mehreren Streifen unterschiedlicher Stoffe zusammengesetzt wird. Die Streifen vor dem Zusammennähen auf gleiche Länge bringen und die Nahtzugaben auseinanderbügeln, sonst entstehen Beulen. Wer mag, setzt einen Henkel aus einem gefalteten Stoffstreifen zwischen Außen- und Futterkante ein; er muss vor dem Zusammennähen festgesteckt werden, sonst wandert er beim Wenden nach innen. Kleine Knöpfe oder Bänder als Verzierung erst nach dem Wenden annähen, nicht vorher.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Hose zu kürzen ist einfach, aber den Originalsaum zu erhalten, verlangt etwas mehr Sorgfalt. Der Originalsaum ist die untere Kante, die bereits abgenäht, oft leicht ausgefranst oder mit einer speziellen Naht versehen ist. Wer einfach abschneidet und neu säumt, verliert diesen Charakter. Die Lösung: den Saum abtrennen, die Länge anpassen und den Originalstreifen wieder annähen. So bleibt die Optik wie gekauft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Wendesaum entscheidet über die Standfestigkeit Zuerst werden die Seitenstreifen für Außenstoff und Futter jeweils zu einem Ring geschlossen. Danach den Boden rechts auf rechts an den Außenring nähen, die Nahtzugabe mehrfach einschneiden, sonst wirft der Stoff Falten. Dasselbe mit dem Futter wiederholen, aber eine Wendeöffnung von etwa acht Zentimetern im Boden offen lassen. Jetzt den Außenkorb rechts auf rechts in das Futter stecken, die oberen Kanten aufeinandernähen und den Korb durch die Öffnung wenden. Die Öffnung mit einem Matratzenstich schließen, den Futterkorb in den Außenkorb schieben und die obere Kante knapp absteppen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist, die Falten erst nach dem Aufhängen zu richten. Besser vorher auf dem Boden auslegen und die Kräuselung mit einem Maßband kontrollieren. Die Breite des fertigen Vorhangs sollte etwa das Eineinhalb- bis Zweifache der Fensterbreite betragen. Wer zu wenig Stoff einkräuselt, bekommt einen straffen, fast faltenlosen Behang. Wer zu viel zieht, hat einen unförmigen Ballen. Nach dem Richten die Falten mit den Händen in Form drücken und den Vorhang eine Stunde hängen lassen, bevor die Kordeln endgültig verknotet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der kritische Punkt liegt im Bügeln. Nach dem Wenden muss die Kante exakt auf der alten Faltlinie liegen, sonst wird der Saum wellig oder zu breit. Zwischenbügeln nach jedem Arbeitsschritt verhindert, dass sich der Stoff zieht. Bei Jeans mit dicker Naht hilft ein schmaler Zickzackschnitt an der Zugabe, damit die Naht flacher liegt. Wer die Nahtzugabe einfach umklappt ohne zu bügeln, erhält eine sichtbare Wulst.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler: Den Saum zu knapp abschneiden, sodass er nicht mehr angenäht werden kann. Oder die Naht zu stramm nähen, wodurch der Stoff wellt. Auch das Versäumen der Kanten vor dem Annähen führt dazu, dass der Stoff ausfranst. Ein weiterer Fehler ist, die Länge nicht vorher genau zu messen. Besser zweimal messen und einmal schneiden. Wer unsicher ist, heftet den Saum zuerst mit Stecknadeln oder heftet ihn provisorisch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So wird der Saum wieder angenäht Den abgetrennten Originalsaum wieder an die neue Kante stecken. Die rechten Seiten liegen aufeinander. Mit einer Nähmaschine oder per Hand annähen. Wer per Hand näht, verwendet einen Matratzenstich oder einen unsichtbaren Saumstich. Die Naht sollte elastisch sein, damit sie beim Tragen nicht reißt. Bei Jeansstoff empfiehlt sich ein Jeansgarn und eine passende Nadel. Nach dem Nähen die Naht bügeln, damit sie flach liegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit etwas Übung gelingt das Kürzen mit Originalsaum bei jeder Hose. Wichtig ist Geduld und sauberes Arbeiten. Wer die Schritte beachtet, erhält eine Kante, die kaum von der ursprünglichen zu unterscheiden ist. Das Ergebnis: eine perfekt sitzende Hose mit dem gewohnten Look.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Annähen die überstehenden Stoffkanten versäubern. Das kann mit einem Zickzackstich oder einer Overlockmaschine geschehen. Wer keine Overlock hat, kann die Kanten mit einem Schrägband einfassen. Zum Schluss die Hose nochmals bügeln und eventuell die Naht mit einem feuchten Tuch dämpfen. So sitzt der Saum glatt und sieht aus wie vom Fachmann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Ergebnis hängt weniger von der Maschine ab als von der Vorbereitung. Wer den Originalsaum sorgfältig abtrennt, die Längen sauber berechnet und jeden Schritt bügelt, bekommt eine Kante, die von der Werksnaht kaum zu unterscheiden ist. Wer abkürzt, sieht den Unterschied sofort. Der Aufwand lohnt sich vor allem bei sichtbaren Nähten, Kontrastgarnen und Hosen, bei denen ein neuer Saum sofort auffällt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Druckknöpfe halten nur so gut wie ihre Befestigung. Wer regelmäßig Kleidung oder Taschen repariert, kennt den Unterschied: Ein genähter Druckknopf lässt sich fast überall einsetzen, ein geschlagener nur dort, wo das Material die nötige Festigkeit mitbringt. Die Wahl der Variante entscheidet darüber, ob der Verschluss nach zwei Wochen wieder abreißt oder jahrelang hält.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Häufige Fehler: zu kurz abschneiden, sodass der Originalsaum nicht mehr passt; den Saumstreifen nicht an die neue Länge anpassen; mit zu großem Stich nähen, was die Naht sichtbar macht; den Faden nicht passend wählen. Bei dehnbaren Stoffen mit Zickzack oder Overlock arbeiten, sonst reißt die Naht beim Tragen. Bei Mustern oder Karos muss der Saumstreifen exakt ausgerichtet wieder angesetzt werden, sonst verschiebt sich das Muster an der Naht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IsidroCarrera</name></author>
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		<title>Benutzer:IsidroCarrera</title>
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		<updated>2026-09-12T14:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IsidroCarrera: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>IsidroCarrera</name></author>
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