<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=KatieCoon4301</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=KatieCoon4301"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/KatieCoon4301"/>
	<updated>2026-09-18T23:03:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Falscher_Schnitt_Kostet_Dich_Die_Halbe_Himbeerernte&amp;diff=303994</id>
		<title>Falscher Schnitt Kostet Dich Die Halbe Himbeerernte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Falscher_Schnitt_Kostet_Dich_Die_Halbe_Himbeerernte&amp;diff=303994"/>
		<updated>2026-09-12T15:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KatieCoon4301: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Blick auf die Rinde hilft bei der Altersbestimmung. Junge Gerüststämme haben eine glänzende, oft leicht gefärbte Oberfläche. Mit den Jahren wird sie rau und grau. Zeigt ein Ast Risse oder abgestorbene Partien, ist er kein tragfähiger Gerüststamm mehr. Wer das erkennt, schneidet ihn zugunsten eines jüngeren, gut angewachsenen Triebes zurück. So bleibt das Gerüst über Jahrzehnte funktionsfähig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind schief stehende St…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Blick auf die Rinde hilft bei der Altersbestimmung. Junge Gerüststämme haben eine glänzende, oft leicht gefärbte Oberfläche. Mit den Jahren wird sie rau und grau. Zeigt ein Ast Risse oder abgestorbene Partien, ist er kein tragfähiger Gerüststamm mehr. Wer das erkennt, schneidet ihn zugunsten eines jüngeren, gut angewachsenen Triebes zurück. So bleibt das Gerüst über Jahrzehnte funktionsfähig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind schief stehende Stäbe, eine zu lockere Schnur und das Schneiden aus nur einer Perspektive. Wer von der Seite arbeitet, sieht die Höhe verzerrt. Besser ist es, frontal zur Hecke zu stehen und die Schnur als obere Begrenzung im Blick zu behalten. Auch ein zu tiefer Schnitt an einer Stelle lässt sich später kaum ausgleichen — die Schnur verhindert das, weil sie die Höhe vorgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Herbst heilen Hautverletzungen oft schlechter als im Sommer. Das liegt nicht an der Kälte allein, sondern an einer Kombination aus Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und verändertem Verhalten. Wer im Sommer eine Schramme bekommt, lässt sie an der Luft trocknen. Im Herbst funktioniert das nicht mehr, weil die Haut durch kühle Luft und Heizungswärme gleichzeitig austrocknet und unter Kleidungsschichten feucht bleibt. Genau diese Mischung lässt Krusten aufreißen und Keime tiefer eindringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So gehen Sie beim Schnitt konkret vor Entfernen Sie zuerst alle kranken, abgestorbenen und sich kreuzenden Äste. Nutzen Sie eine scharfe, desinfizierte Baumschere oder Säge. Setzen Sie Schnitte immer knapp über einem nach außen zeigenden Auge oder an einem jungen Seitenast an. Große Wunden mit einem Durchmesser über drei Zentimeter sollten Sie glatt nachschneiden und mit einem Wundverschlussmittel behandeln. Achten Sie darauf, keine Stummel stehen zu lassen – diese faulen leicht und sind Eintrittspforten für Krankheiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Schärfen eignet sich eine feine Diamantfeile oder ein Schleifstein. Legen Sie die Schere geöffnet auf eine stabile Unterlage. Setzen Sie die Feile im ursprünglichen Winkel der Fase an, meist etwa 20 bis 25 Grad. Führen Sie die Feile in gleichmäßigen Zügen von der Klingenspitze zum Griff, nicht hin und her. Zu viel Druck trägt zu viel Material ab und macht die Klinge wellig. Nach fünf bis zehn Zügen prüfen Sie die Schärfe erneut. Schleifen Sie immer nur die abgeschrägte Seite, niemals die flache Rückseite – sonst entsteht eine zweite Fase, und die Schere schneidet nicht mehr. Bei gewölbten Klingen folgen Sie der Rundung mit einer runden Feile oder einem Rundstein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gerüststämme sind die starken, dauerhaften Äste, die das Grundgerüst der Krone bilden. Sie entspringen direkt am Stamm oder an dessen Verlängerung und tragen später das gesamte Fruchtgewicht. Man erkennt sie an ihrem Durchmesser: Sie sind deutlich dicker als einjährige Triebe und haben eine glattere, ältere Rinde. Typisch sind drei bis fünf solcher Äste, die in unterschiedliche Himmelsrichtungen zeigen. Stehen sie alle auf einer Seite, kippt der Baum später zur schweren Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer Leittrieb und Gerüststämme lesen kann, erkennt früh, ob ein Baum eine stabile Krone entwickelt oder in eine unerwünschte Form wächst. Diese Diagnose ersetzt kein Schnittwissen, aber sie macht jeden Schnitt gezielter. Ein Baum mit klar erkennbarem Leittrieb und gleichmäßig verteilten Gerüstästen trägt später gleichmäßiger und lässt sich leichter pflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum Krusten im Herbst trügen Krusten sehen trocken aus, sind aber oft nur oberflächlich geschlossen. Darunter kann sich Sekret stauen. Wer dann kratzt oder die Kruste abzieht, reißt die junge Hautschicht auf. Typisches Anzeichen: Die Wunde juckt, wird rot und fühlt sich warm an. Dann nicht weiter abdecken, sondern desinfizieren und offen an der Luft trocknen lassen, solange keine Kleidung darüber reibt. Ein weiterer Fehler ist, Desinfektionsmittel großzügig auf gesunde Haut zu gießen. Das schädigt die Hautbarriere und macht die Umgebung anfälliger.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Häufige Fehler entstehen beim Pflanzschnitt. Viele entfernen den Leittrieb, weil er zu lang erscheint, und zwingen den Baum so in eine breite, instabile Form. Andere lassen zu viele Gerüstäste stehen, sodass sich die Krone innen verkahlt. Ein weiterer Fehler ist das Einkürzen aller Gerüststämme auf dieselbe Länge. Dadurch entsteht eine kugelige Krone ohne klare Mitte, in der sich Pilzkrankheiten leichter ausbreiten. Besser ist es, den Leittrieb um etwa ein Drittel zu kürzen und die Gerüstäste in unterschiedlicher Höhe anzusetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie man Leittrieb und Gerüstäste am lebenden Baum prüft Zuerst den Stamm vom Boden bis zur ersten Verzweigung verfolgen. Dort, wo sich der Stamm teilt, beginnt die Krone. Der stärkste, höchste Trieb ist der Leittrieb. Darunter liegen die Gerüststämme, oft in Etagen von zwei bis drei Ästen. Ein praktischer Test: Mit der Hand vom Stamm nach außen streichen. Bleibt man an einem Ast hängen, der dicker als ein Finger ist und direkt am Stamm sitzt, handelt es sich um einen Gerüstast. Dünne, kurze Triebe dazwischen sind Fruchtholz oder Wildtriebe, keine Gerüststämme.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KatieCoon4301</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:KatieCoon4301&amp;diff=303991</id>
		<title>Benutzer:KatieCoon4301</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:KatieCoon4301&amp;diff=303991"/>
		<updated>2026-09-12T15:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KatieCoon4301: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KatieCoon4301</name></author>
	</entry>
</feed>