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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_die_Fenster_beschlagen:_Richtig_l%C3%BCften_im_Winter,_ohne_dass_die_Wohnung_ausk%C3%BChlt&amp;diff=274820</id>
		<title>Wenn die Fenster beschlagen: Richtig lüften im Winter, ohne dass die Wohnung auskühlt</title>
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		<updated>2026-09-09T17:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KattieDuCroz: Die Seite wurde neu angelegt: „Der größte Fehler beim Abdichten ist, alles luftdicht zu verschließen. Gerade in Altbauten sind Fenster bewusst etwas undicht, damit Feuchtigkeit entweichen kann. Wenn Sie alle Fugen kautschukartig verschließen, staut sich die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Die Folge ist Schimmel an kalten Außenwänden oder in Fensternischen. Dichten Sie daher nur die Stellen ab, an denen wirklich Zugluft entsteht, aber nicht den kompletten Fensterrahmen. Lassen Si…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der größte Fehler beim Abdichten ist, alles luftdicht zu verschließen. Gerade in Altbauten sind Fenster bewusst etwas undicht, damit Feuchtigkeit entweichen kann. Wenn Sie alle Fugen kautschukartig verschließen, staut sich die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Die Folge ist Schimmel an kalten Außenwänden oder in Fensternischen. Dichten Sie daher nur die Stellen ab, an denen wirklich Zugluft entsteht, aber nicht den kompletten Fensterrahmen. Lassen Sie bewusst eine minimale Hinterlüftung zum Beispiel an der Oberkante des Fensters. Zusätzlich müssen Sie regelmäßig stoßlüften – mindestens dreimal täglich für fünf bis zehn Minuten. Nur so bleibt die Raumluft trocken und Sie beugen Schimmel vor.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Schritt ist eine gründliche Analyse. Halten Sie ein brennendes Teelicht oder ein Feuerzeug an den geschlossenen Fensterrahmen. Bewegt sich die Flamme, haben Sie eine Undichtigkeit. Prüfen Sie besonders die Ecken, den Falz und die Übergänge zum Mauerwerk. Oft ist nicht das ganze Fenster undicht, sondern nur ein einzelner Punkt. Notieren Sie sich die Stellen, an denen Zugluft spürbar ist. Messen Sie die Spaltbreite aus – so wählen Sie das passende Dichtungsmaterial. Übliche Dichtungsbänder aus Schaumstoff oder Gummi sind in verschiedenen Stärken erhältlich. Sie kleben selbst und lassen sich rückstandslos entfernen, was für Mieter ideal ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine kleine Loggia von drei bis acht Quadratmetern kann im Winter mehr sein als ein Abstellraum für Fahrräder und Gartenschläuche. Mit wenigen Handgriffen, die keinen Umbau erfordern, verwandeln Sie den Außenbereich in einen nutzbaren Rückzugsort. Entscheidend ist, dass Sie mit dem Windschutz beginnen, denn ohne geschützte Ecke wird jeder Sitzplatz zur Geduldsprobe. Prüfen Sie zuerst, aus welcher Richtung der Wind hauptsächlich kommt, und beobachten Sie das über ein paar Tage – oft reicht schon ein Blick auf die umliegenden Dächer oder Bäume.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein typischer Fehler ist es, feuchte Stellen einfach mit einem Handtuch abzuwischen und dann den Raum zu schließen. Das bekämpft nur das Symptom. Stattdessen sollten Sie die betroffenen Stellen gründlich mit einem trockenen Tuch abreiben und anschließend mit einem Föhn auf niedriger Stufe nachtrocknen. Bei hartnäckigen Schimmelflecken hilft eine Lösung aus Wasser und Spiritus oder Essig, die Sie mit einem Schwamm auftragen und einwirken lassen. Beachten Sie jedoch, dass Essig auf kalkhaltigen Wänden chemisch reagieren kann – testen Sie an einer unauffälligen Stelle.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wenn sich der Befall nach zwei bis drei Wochen nicht deutlich verringert oder Sie immer wieder neue Tiere an verschiedenen Stellen finden, sollten Sie den Vermieter informieren – schriftlich und mit Fotos. Das ist wichtig, weil eine starke Population nicht nur ein ästhetisches Problem ist, sondern auf Baumängel wie undichte Rohre oder aufgetriebene Dämmung hinweisen kann. In diesem Fall liegt die Beseitigung in der Verantwortung des Eigentümers, und Sie sollten nicht lange zögern: Je früher der Profi kommt, desto geringer der Schaden und desto schneller kehrt Ruhe ein. Nach erfolgreicher Bekämpfung hilft es, einmal pro Woche die Küche zu wischen, alle Lebensmittel verschlossen aufzubewahren und keine Kartons über längere Zeit im Keller oder in der Kammer zu lagern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Kunst der richtigen Intervalle: Wann und wie oft sollte man lüften? Die Häufigkeit richtet sich nach der Raumaktivität. In Schlafzimmern ist es sinnvoll, morgens nach dem Aufstehen sowie abends vor dem Zubettgehen zu stoßzulüften. In Küche und Bad genügt nach jeder Nutzung ein kurzer Luftaustausch. In Wohn- oder Kinderzimmern reichen zwei bis drei Lüftungsphasen pro Tag, wenn sich dort normalerweise nicht mehr als zwei Personen aufhalten. Ein häufiger Fehler ist das Kippen der Fenster über Stunden: Es kühlt die Wände aus und führt zu Kondenswasser an den Fensterrahmen, ohne die Feuchtigkeit effektiv abzuführen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dauert die Kipplüftung über eine Stunde, um dieselbe Luftmenge zu ersetzen, die eine Stoßlüftung in fünf Minuten schafft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zusätzliche Wärme kommt von einer Wärmestrahler-Lampe, die Sie an der Decke oder an einem Stativ befestigen. Achten Sie darauf, dass das Gerät für den Außenbereich zugelassen ist und einen ausreichenden Abstand zu brennbaren Materialien einhält. Alternativ hilft eine heiße Tasse Tee und eine Decke aus Fleece, die Sie über die Knie legen. Der Boden und der Windschutz erledigen die Hauptarbeit; die Heizung ist nur ein unterstützendes Element. Vergessen Sie nicht, die Beleuchtung anzupassen: Eine warme LED-Lichterkette oder eine Solarlaterne schafft Atmosphäre, ohne zu blenden. Platzieren Sie die Leuchte so, dass sie nicht direkt in die Augen scheint, und nutzen Sie Zeitschaltuhren, um Energie zu sparen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die direkte Bekämpfung gibt es bewährte, aber nicht immer sofort wirksame Mittel. Klebefallen, die Sie in Ecken und entlang der Fußleisten platzieren, helfen Ihnen, das Ausmaß zu erkennen und den Erfolg Ihrer Maßnahmen zu überprüfen. Alternativ können Sie mit einem Gemisch aus Natron und Zucker eine selbst hergestellte Köderpaste auslegen – genau hier ist Vorsicht geboten: Die Paste muss für Haustiere und kleine Kinder unerreichbar sein. Chemische Insektizide aus dem Handel sollten Sie nur in Ausnahmefällen und streng nach Gebrauchsanweisung einsetzen, denn sie wirken oft nur oberflächlich und können Allergien auslösen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KattieDuCroz</name></author>
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		<title>Benutzer:KattieDuCroz</title>
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		<updated>2026-09-09T17:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KattieDuCroz: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KattieDuCroz</name></author>
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