<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MarioEmbling</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MarioEmbling"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/MarioEmbling"/>
	<updated>2026-10-15T16:48:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Was_Tun,_Wenn_Die_Mietwohnung_Kein_Loch_In_Der_Wand_Erlaubt%3F&amp;diff=403722</id>
		<title>Was Tun, Wenn Die Mietwohnung Kein Loch In Der Wand Erlaubt?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Was_Tun,_Wenn_Die_Mietwohnung_Kein_Loch_In_Der_Wand_Erlaubt%3F&amp;diff=403722"/>
		<updated>2026-10-01T22:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarioEmbling: Die Seite wurde neu angelegt: „Richtig zuschneiden und ansetzen Die Folie mindestens zwei Zentimeter größer zuschneiden als die Front. Bei Türen mit Griffen und Scharnieren die Ausschnitte vor dem Aufkleben markieren, nicht danach. Zum Ansetzen die Schutzfolie nur etwa zehn Zentimeter abziehen und die Klebeseite nach unten auf die obere Kante legen. Mit einem Rakel oder einer weichen Kunststoffkante von der Mitte nach außen streichen. Wer die Folie komplett abzieht und dann auflegt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richtig zuschneiden und ansetzen Die Folie mindestens zwei Zentimeter größer zuschneiden als die Front. Bei Türen mit Griffen und Scharnieren die Ausschnitte vor dem Aufkleben markieren, nicht danach. Zum Ansetzen die Schutzfolie nur etwa zehn Zentimeter abziehen und die Klebeseite nach unten auf die obere Kante legen. Mit einem Rakel oder einer weichen Kunststoffkante von der Mitte nach außen streichen. Wer die Folie komplett abzieht und dann auflegt, verliert die Kontrolle über die Position und produziert Falten. Wichtig: Die Folie nie mit Gewalt dehnen, sonst zieht sie sich später zusammen und wirft Blasen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Einbauort muss den Luftaustausch ermöglichen. PCM-Möbel wirken nur, wenn Luft über die Oberfläche streicht. Ein massiver Korpus ohne Lüftungsschlitze isoliert das Material. Besser sind offene Gestelle, Lamellen oder perforierte Fronten. Auch der Kontakt zu Außenwänden ist problematisch: Werden die Möbel direkt an eine ungedämmte Außenwand gestellt, heizt oder kühlt die Wand das PCM zusätzlich. Ein Abstand von einigen Zentimetern und eine Hinterlüftung verbessern die Funktion erheblich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Entscheidend ist die Menge. Ein einzelnes Sitzkissen mit PCM bringt fast nichts. Wirksam werden Flächen: Eine Bank mit mehreren Kilogramm PCM, verteilt über Sitz und Rücken, kann die Raumtemperatur um ein bis zwei Grad senken. Als Faustregel gilt: pro Quadratmeter Raumfläche ein bis zwei Kilogramm PCM, bei starken inneren Lasten mehr. Wer weniger einbaut, spart am falschen Ende und wundert sich über ausbleibende Kühlung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Aufsatzdämpfer bleibt die Tür am Korpus. Zuerst wird der Dämpfer auf das Scharnier aufgesteckt und leicht angedrückt. Dann die mitgelieferte Schraube durch die vorgesehene Bohrung führen und mit einem passenden Schraubendreher festziehen. Wichtig ist gleichmäßiger Druck, damit das Kunststoffgehäuse nicht reißt. Sitzt der Dämpfer, die Tür mehrfach langsam schließen und beobachten, ob sie gleichmäßig abbremst. Schleift etwas, ist der Dämpfer meist nicht ganz eingerastet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Unabhängig von der Variante gilt: Vor dem Bohren immer die Leitungen im Mauerwerk prüfen, am besten mit einem Leitungssuchgerät. Bei Aufputz-Kanälen sollte die Verbindung zur bestehenden Installation von einer Elektrofachkraft hergestellt werden, insbesondere wenn der Schrank eine Steckdose oder einen Schalter integriert hat. Wer ohne Stromanschluss plant, sollte den Schrank so wählen, dass die Beleuchtung nicht im Weg ist und der Spiegel nicht beschlägt – eine beheizte Spiegelrückseite braucht ebenfalls Strom und fällt damit weg. Die Entscheidung fällt leichter, wenn man zuerst die Wand prüft, dann den Aufwand schätzt und erst danach den Schrank aussucht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In einer Mietwohnung sind Bohrlöcher oft ein Streitpunkt mit der Verwaltung. Wer beim Auszug spachteln und streichen muss, sucht nach Alternativen. Die gute Nachricht: Stauraum im Bad lässt sich auch ohne Bohrmaschine schaffen. Entscheidend ist, welche Flächen wirklich tragen und welche Klebstoffe zum Untergrund passen. Fliesen, Glas, lackiertes Holz und Kunststoff verhalten sich unterschiedlich – wer das ignoriert, riskiert abfallende Regale und beschädigte Oberflächen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Gebrauch muss das Holz vollständig trocknen, bevor es wieder verwendet wird. Feuchtes Holz schimmelt schnell, und Schimmelsporen gelangen später auf die Wäsche. Wer das Bügeleisen regelmäßig nutzt, sollte die Unterseite alle paar Monate leicht mit Leinöl einreiben – aber erst nach dem Trocknen, nicht vor dem Erwärmen. Öl und Hitze vertragen sich nicht. Ein letzter Hinweis: Dieses Werkzeug ist kein Spielzeug für Kinder. Die Kombination aus heißem Holz, scharfen Kanten und Druck auf empfindliche Stoffe erfordert volle Aufmerksamkeit. Wer ein elektrisches Bügeleisen besitzt, wird es für die meisten Aufgaben vorziehen – der Holzklotz bleibt eine Ergänzung für Nischenarbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Schmelztemperatur entscheidet über den Nutzen Wer PCM in Möbeln einsetzt, muss die Schmelztemperatur auf den Raum abstimmen. Liegt sie zu niedrig, schmilzt das Material schon an kühlen Tagen und kann keine Sommerwärme mehr puffern. Liegt sie zu hoch, bleibt es fest und speichert kaum etwas. Für Wohnräume sind 23 bis 25 Grad Celsius ein sinnvoller Bereich. In Dachgeschosswohnungen mit Spitzen über 30 Grad bringt ein Material mit 26 Grad mehr, sofern nachts ausreichend abgekühlt wird. Ohne Nachtkühlung durch Lüften bleibt der Speicher voll und der Effekt verpufft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Phasenwechselmaterialien (PCM) speichern Wärme nicht durch Temperaturanstieg, sondern durch Schmelzen und Erstarren. Ein solches Material schmilzt bei einer festgelegten Temperatur – meist zwischen 22 und 26 Grad Celsius – und nimmt dabei große Energiemengen auf, ohne dass die Oberfläche wärmer wird. In Möbeln verbaut, etwa in Sitzbänken, Wandpaneelen oder Bettrahmen, können sie tagsüber Wärme aufnehmen und nachts wieder abgeben. Der Effekt bleibt aber aus, wenn das Material falsch dimensioniert oder ungünstig eingebaut ist. Genau hier liegt der häufigste Fehler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarioEmbling</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:MarioEmbling&amp;diff=403720</id>
		<title>Benutzer:MarioEmbling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:MarioEmbling&amp;diff=403720"/>
		<updated>2026-10-01T22:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarioEmbling: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarioEmbling</name></author>
	</entry>
</feed>