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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-18T17:40:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_der_Ball_fliegt,_entscheidet_die_Fu%C3%9Fstellung&amp;diff=441163</id>
		<title>Wenn der Ball fliegt, entscheidet die Fußstellung</title>
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		<updated>2026-10-09T01:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatriciaKaestner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Sprungwurf ist der Abstand zum Boden und zum Gegner entscheidend. Der Absprungpunkt darf nicht zu weit vom Korb oder Tor entfernt sein, sonst verliert der Wurf an Kraft. Gleichzeitig muss genug Raum bleiben, um den Arm auszustrecken. Wer zu nah absprint, stößt mit dem Verteidiger zusammen oder wirft über den Kopf hinweg. Die praktische Korrektur: Den letzten Schritt verkürzen, den Absprung früher setzen und den Wurfarm bereits während des Sprungs nach oben führen. So bleibt der Abstand konstant, ohne dass der Werfer an Dynamik verliert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ringlichter: gleichmäßig, aber nicht immer sinnvo&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aus dieser Stellung heraus folgt die Ausholphase. Der Ball wird nicht einfach nach hinten gerissen, sondern kontrolliert hinter den Körper geführt. Entscheidend ist, dass die Schulterachse bereits in Wurfrichtung zeigt, während Hüfte und Beine noch in der Ausgangsposition bleiben. Typischer Fehler: Der Werfer dreht den Oberkörper zu früh auf, wodurch die Kraft aus den Beinen nicht mehr ankommt. Besser ist es, die Spannung zwischen Hüfte und Schulter bewusst aufzubauen, ähnlich wie beim Aufziehen einer Schleuder.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Flugkurve entscheidet darüber, ob ein Wurf kontrolliert landet oder im Hindernis hängen bleibt. Wer versteht, wie sich Winkel, Spin und Scheibenlage auf die Bahn auswirken, kann gezielt variieren statt zu raten. Die folgenden fünf Grundformen decken fast alle Spielsituationen ab – vom kurzen Anspiel bis zum weiten Drive gegen den Wind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer eine Dartscheibe zu Hause aufhängt, steht meist vor derselben Frage: Wie hoch kommt das Board, und wie viel Abstand braucht es zum Werfer? Die offiziellen Maße sind eindeutig und für Turniere verbindlich. Von der Bodenkante bis zur Mitte des Bullseye sind es exakt 1,73 Meter. Die Wurfabwurflinie, im Dartsport Oche genannt, liegt genau 2,37 Meter von der Boardfläche entfernt, gemessen horizontal vom Board bis zur Vorderkante der Abwurflinie. Gemessen wird dabei immer von der Boardoberfläche, nicht von der Rückseite der Scheibe oder der Wand dahinter.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie sich der Abstand bei geraden und seitlichen Würfen unterscheid&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Rollwurf schließlich setzt die Scheibe flach auf den Boden, wo sie weiterrollt. Er ist eine gute Wahl bei festem Untergrund und wenn die Luftlinie blockiert ist. Entscheidend ist ein flacher Abwurfwinkel und wenig Spin – sonst springt die Scheibe auf und verliert die Richtung. Nach dem Abwurf nicht nachgreifen, sondern die Hand locker lassen. Für alle fünf Formen gilt: Wähle die Flugkurve nach der Situation, nicht nach Gewohnheit, und passe den Winkel vor der Kraft an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Anhyzer ist das Gegenstück: Die Außenkante zeigt nach oben, die Scheibe fliegt eine Bogenkurve nach innen. Er eignet sich für weite Hooks um Bäume oder für Würfe, die am Ende flach ausrollen sollen. Vorsicht bei starkem Wind von rechts – hier wird der Anhyzer schnell zur instabilen Bahn. Reduziere in diesem Fall den Spin und wähle eine stabilere Scheibe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach der Abgabe folgt die Nachbewegung. Der Wurfarm schwingt in Richtung des Ziels aus, der Oberkörper folgt der Bewegung, das hintere Bein zieht nach vorn. Wer abrupt stoppt, verliert Balance und kann den nächsten Wurf nicht vorbereiten. Die Nachbewegung ist kein Beiwerk, sondern Teil der Bewegungskette. Sie sorgt dafür, dass die Kraft vollständig in den Ball gelangt und der Körper stabil bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Höhe von 1,73 Metern ist kein Zufall. Sie ergibt sich aus der durchschnittlichen Körpergröße und sorgt dafür, dass der Wurfarm beim Zielen einen natürlichen Winkel findet. Wichtig: Gemessen wird die Distanz von der Boardfläche, nicht von der Wand. Wer das Board auf einer dicken Montageplatte befestigt, muss diese Tiefe abziehen. Ein häufiger Fehler ist das Messen bis zur Wand, wodurch die Abwurflinie schnell einige Zentimeter zu weit hinten liegt. Mit einem einfachen Lot vom Bullseye zur Wand lässt sich die senkrechte Position exakt bestimmen, die Höhe markiert man am besten mit einem Stück Kreppband, bevor gebohrt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der flache Wurf ist die Basis. Die Scheibe verlässt die Hand nahezu waagerecht, das Handgelenk schnappt beim Abwurf nach vorn. Diese Form eignet sich für kurze und mittlere Distanzen, bei denen die Bahn präzise unter Ästen oder durch enge Lücken führen soll. Typischer Fehler: zu viel Armkraft statt Handgelenksbeschleunigung. Dadurch kippt die Scheibe und driftet nach innen ab. Achte darauf, dass der Ellbogen eng am Körper bleibt und die Schulter den Zug führt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vor dem ersten Wurf lohnt ein kurzer Test: Zwei oder drei Pfeile locker werfen und prüfen, ob der Stand natürlich wirkt und der Abwurfpunkt bequem erreichbar ist. Rutscht die Abwurflinie, hilft ein Stück doppelseitiges Klebeband unter der Matte. Nach dem Aufhängen kontrolliert man mit der Wasserwaage, ob das Board senkrecht hängt, und dreht es regelmäßig, damit sich die Segmente gleichmäßig abnutzen. So bleibt die Scheibe länger bespielbar und die Freude am Spiel erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatriciaKaestner</name></author>
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		<title>Benutzer:PatriciaKaestner</title>
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		<updated>2026-10-09T01:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PatriciaKaestner: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PatriciaKaestner</name></author>
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