<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ReaganGooding</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ReaganGooding"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/ReaganGooding"/>
	<updated>2026-10-09T23:45:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_die_Rute_einj%C3%A4hrig_ist:_So_schneiden_Sie_die_Weinrebe_richtig&amp;diff=444915</id>
		<title>Wenn die Rute einjährig ist: So schneiden Sie die Weinrebe richtig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_die_Rute_einj%C3%A4hrig_ist:_So_schneiden_Sie_die_Weinrebe_richtig&amp;diff=444915"/>
		<updated>2026-10-09T07:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ReaganGooding: Die Seite wurde neu angelegt: „Sommerhimbeeren tragen am zweijährigen Holz. Das heißt: Ein Trieb wächst im ersten Jahr heran, überwintert und bildet im zweiten Jahr die Früchte. Nach der Ernte ist dieser Trieb erschöpft und stirbt ohnehin ab. Wer ihn stehen lässt, verschwendet Platz, Licht und Nährstoffe an totes Holz, das keine einzige Frucht mehr bringen wird. Der Rückschnitt nach der Ernte ist deshalb keine Geschmacksfrage, sondern eine Voraussetzung für gleichmäßige Ert…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sommerhimbeeren tragen am zweijährigen Holz. Das heißt: Ein Trieb wächst im ersten Jahr heran, überwintert und bildet im zweiten Jahr die Früchte. Nach der Ernte ist dieser Trieb erschöpft und stirbt ohnehin ab. Wer ihn stehen lässt, verschwendet Platz, Licht und Nährstoffe an totes Holz, das keine einzige Frucht mehr bringen wird. Der Rückschnitt nach der Ernte ist deshalb keine Geschmacksfrage, sondern eine Voraussetzung für gleichmäßige Erträge im Folgejahr.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Buchsbaum liegt die kritische Zone direkt unter der grünen Nadelmasse. Solange der Schnitt im Bereich der beblätterten Triebe bleibt, treibt Buchs zuverlässig aus schlafenden Augen am Trieb neu durch. Geht der Schnitt jedoch so tief, dass nur noch braunes, nacktes Holz stehen bleibt, reagiert der Buchs oft gar nicht mehr. Die Faustregel lautet daher: höchstens bis auf zwei bis drei Zentimeter über der letzten grünen Blattzone zurückschneiden. Wer radikaler vorgeht, riskiert kahle Flanken, die nur langsam oder gar nicht mehr schließen. Ein starker Verjüngungsschnitt ist nur bei sehr vitalen, alten Pflanzen sinnvoll und sollte auf zwei Jahre verteilt werden – ein Drittel der Triebe pro Jahr, nicht alles auf einmal.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Ausdünnen der jungen Ruten gilt: weniger ist mehr. Pro laufendem Meter sollten nicht mehr als acht bis zehn kräftige Neutriebe stehen bleiben. Alles, was dünn, verkümmert oder von innen nach außen wächst, wird entfernt. So bekommt jeder verbleibende Trieb genug Licht, und die Früchte reifen gleichmäßiger. Die Ruten werden anschließend an einem Drahtgerüst oder an Pfählen festgebunden, damit sie bei Wind und Regen nicht umknicken. Ein zu dichter Bestand ist die häufigste Ursache für Grauschimmel und kleine, saure Früchte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zuerst wird das Schnittgut sortiert. Weiches Grün von Sommerblühern, dünne Triebe und Laub zersetzen sich schnell und eignen sich für Beete. Hartes, holziges Material von Ästen mit mehr als etwa drei Zentimetern Durchmesser sollte dagegen nicht frisch auf Beete kommen, weil es Stickstoff bindet und dort für Monate liegen bleibt. Solches Holz lässt man vor dem Häckseln einige Wochen ablagern oder mischt es nur unter Sträucher und Bäume, wo es langsam verrotten darf. Krankes Material mit Pilzbefall oder Gespinsten gehört nicht in den Garten, sondern in den Restmüll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Krone wird erst ausbalanciert, wenn die Waage verlässlich arbeitet. Dazu wird die Krone auf den Werkzeugträger gesetzt und an mehreren Positionen gemessen – typischerweise an den Flanken und am Rücken. Die Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Messwert zeigt, wie stark die Krone aus dem Gleichgewicht ist. Wer nur eine Stelle misst, übersieht oft die eigentliche Abweichung. Mindestens drei Punkte sollten erfasst werden, bei empfindlichen Kronen eher fünf.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist, zu viele einjährige Ruten stehen zu lassen. Die Rebe bildet dann viele Trauben, aber die Beeren bleiben klein und reifen schlecht. Ein anderer Fehler: Der Schnitt erfolgt zu früh im Winter, bei strengem Frost. Dann platzen die Augen auf, und die Rebe blutet stark. Warten Sie mit dem Schnitt, bis die stärksten Fröste vorbei sind, aber bevor die Knospen anschwellen. In kühlen Lagen ist das oft Ende Februar bis Mitte März.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach einem zu tiefen Schnitt hilft vor allem Geduld und eine gezielte Pflege. Der Boden sollte gleichmäßig feucht bleiben, aber nicht vernässen. Eine Mulchschicht aus Laubkompost hält die Feuchtigkeit und versorgt die Pflanze langsam mit Nährstoffen. Düngen mit stark stickstoffbetonten Mitteln ist kontraproduktiv, weil es weiches, anfälliges Wachstum fördert. Besser ist ein ausgewogener organischer Dünger im Frühjahr. Zeigt sich nach sechs bis acht Wochen kein Austrieb an den kahlen Stellen, war der Schnitt zu tief. Dann bleibt nur, die Lücke durch Nachpflanzen oder durch Heranziehen benachbarter Triebe zu schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Schnitt kontrollieren Sie das Ergebnis. Eine gut geschnittene Rebe hat eine klare Struktur: mehrjähriges Holz, darauf ein Zapfen mit zwei Augen und eine lange Fruchtrute. Alles andere ist entfernt. So weiß die Rebe, wohin sie ihre Kraft schicken soll, und der Ertrag bleibt stabil. Wer unsicher ist, markiert die einjährige Rute schon im Sommer mit einem farbigen Band, dann fällt die Entscheidung im Winter leichter.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Schnitt selbst: Was an der einjährigen Rute bleibt Beim Winterschnitt lassen Sie pro Bogen oder Zapfen eine Rute stehen. Kürzen Sie die Rute auf sechs bis zehn Augen, je nach Sorte und Wuchsstärke. Der Schnitt erfolgt immer knapp über einem Auge, etwa einen halben Zentimeter darüber, und zwar schräg von der Knospe weg. Ein zu langer Stummel trocknet zurück, ein zu kurzer Schnitt verletzt das Auge. Entfernen Sie alle anderen einjährigen Ruten bis auf den Zapfen, der als Ersatz dient. Der Zapfen wird auf zwei Augen geschnitten und liefert im nächsten Jahr die neue Fruchtrute.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vor dem Schnitt prüfen Sie den Zustand der Rute. Eine gesunde, kräftige Rute hat einen Durchmesser von etwa sechs bis zehn Millimetern, ist gut ausgereift und hat eine gleichmäßige Farbe. Ist die Rute dünn, glasig oder hat lange Internodien, taugt sie nicht als Fruchtrute. Schneiden Sie solche Triebe ganz weg. Achten Sie darauf, nicht in das mehrjährige Holz zu schneiden, denn dort sitzen die schlafenden Augen, aus denen die Rebe im Frühjahr wieder austreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ReaganGooding</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:ReaganGooding&amp;diff=444914</id>
		<title>Benutzer:ReaganGooding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:ReaganGooding&amp;diff=444914"/>
		<updated>2026-10-09T07:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ReaganGooding: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ReaganGooding</name></author>
	</entry>
</feed>