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	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=SidneyPhilp</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-18T19:13:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spiegelschrank_Statt_Regal:_Was_Im_Kleinen_Bad_Wirklich_Platz_Spart&amp;diff=414909</id>
		<title>Spiegelschrank Statt Regal: Was Im Kleinen Bad Wirklich Platz Spart</title>
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		<updated>2026-10-04T05:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SidneyPhilp: Die Seite wurde neu angelegt: „Beim Gießen verhält sich nachhaltiges Material anders als Plastik. Terrakotta gibt Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab, du musst also häufiger, aber in kleineren Mengen gießen. Teste mit dem Finger: Stecke ihn zwei Zentimeter tief in die Erde. Fühlt es sich dort trocken an, ist der richtige Moment gekommen. Bei Kork und Bambus, die in einem wasserdichten Innentopf stehen, gieße erst, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. Ein weiterer Fehler…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Gießen verhält sich nachhaltiges Material anders als Plastik. Terrakotta gibt Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab, du musst also häufiger, aber in kleineren Mengen gießen. Teste mit dem Finger: Stecke ihn zwei Zentimeter tief in die Erde. Fühlt es sich dort trocken an, ist der richtige Moment gekommen. Bei Kork und Bambus, die in einem wasserdichten Innentopf stehen, gieße erst, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. Ein weiterer Fehler: Das Gefäß ohne Untersetzer auf Holzmöbel stellen. Ton und Kork lassen Feuchtigkeit durch, die helle Ringe auf Lack und Furnier hinterlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Beleuchtung entscheidet mit. Eine einzelne Deckenleuchte in der Mitte reicht nicht aus, weil sie beim Händewaschen Schatten auf das Gesicht wirft. Besser sind zwei Lichtquellen: eine helle, neutralweiße Leuchte über dem Spiegel und eine indirekte oder leicht warme Leuchte an der Decke. Wer nur eine Leitung hat, kann mit einem Strahler über dem Waschbecken arbeiten und den Rest des Raums bewusst dunkler lassen. Ein Bewegungsmelder ist praktisch, aber nur, wenn er nicht bei jeder Bewegung vor der Tür auslöst – die Reichweite sollte sich auf den Innenraum beschränken.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei Dämmung an Außenwänden oder zur Wohnungstür hin sind Hanf, Flachs und Zellulose aus Altpapier geeignete Materialien. Sie haben eine gute Wärmedämmwirkung, sind diffusionsoffen und lassen sich später kompostieren oder recyceln. Der typische Fehler: Dämmstoffe werden zu dünn gewählt, weil man Platz sparen will. Dann bleibt die Wand kalt, Kondenswasser bildet sich, und der Schimmel kommt von innen zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für hohe Räume eignen sich offene Regalsysteme, die bis zur Decke reichen. Sie wirken leichter als geschlossene Schränke und lassen sich mit Körben oder Boxen bestücken. Wer keine Löcher in die Wand bohren will, greift zu Steckregalen, die zwischen Boden und Decke geklemmt werden. Sie halten erstaunlich viel, dürfen aber nicht auf einer Fußbodenheizung stehen, wenn der Druck auf die Rohre geht. Bei Dachschrägen ist Vorsicht geboten: Dort passt oft nur ein flaches Regal oder eine Reihe Haken. Haken an der Schräge sind eine unterschätzte Lösung für Handtücher, Taschen oder den Bademantel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein kleines Badezimmer leidet selten an zu wenig Wandfläche, sondern an ungenutztem Raum hinter dem Spiegel. Wer dort Stauraum schafft, gewinnt häufig mehr Ablagefläche als durch ein zusätzliches Regal an der gegenüberliegenden Wand. Entscheidend ist die Tiefe: Zwischen Spiegelglas und Wand liegen oft nur wenige Zentimeter – genau genug für flache Fächer, in denen Zahnbürsten, Rasierer, Cremes oder Ersatzklingen verschwinden. Bevor gebohrt wird, lohnt eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was liegt heute auf der Ablage neben dem Waschbecken und könnte dauerhaft hinter den Spiegel wandern?&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die meisten Schlafzimmer haben mehr Höhe, als ihre Bewohner nutzen. Über der Tür, über dem Bett, über dem Schrank: Da liegt oft ein Meter und mehr brach. Wer dort oben etwas unterbringt, gewinnt Fläche, ohne den Raum zu verkleinern. Der eigentliche Fehler ist, einfach irgendwo oben etwas hinzustellen, ohne vorher zu prüfen, wie hoch die Decke ist, wo Balken verlaufen und wie man später wieder an die Sachen herankommt. Genau das rächt sich nach ein paar Monaten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Erst messen, dann planen Bevor irgendeine Kiste nach oben wandert, wird gemessen. Notiert werden die Raumhöhe, die Höhe von Fenstern und Türen, die Position von Heizkörpern und die Tiefe der Schrankfronten. Wichtig ist auch, ob über dem Bett ein Wandteller, ein Lampenanschluss oder ein Rauchmelder sitzt. Diese Stellen bleiben frei, sonst wird der Aufbau zur Fummelei. Wer die Höhe kennt, kann abschätzen, ob ein Regal bis zur Decke reicht oder ob oben ein Spalt bleibt, in dem sich Staub sammelt. Ein kleiner Abstand zur Decke ist sogar praktisch: Er dient als Luftschicht und macht das Einsetzen von Boxen leichter.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Montage zu hoch. Wer den Spiegel über Augenhöhe anbringt, um mehr Fächer zu gewinnen, muss sich beim Zähneputzen strecken und sieht sich selbst nur von unten. Besser ist es, die Oberkante des Spiegels knapp über Kopfhöhe zu platzieren und die Fächer nach unten hin flacher werden zu lassen. Auch die Tiefe wird oft überschätzt: Mehr als acht bis zehn Zentimeter Abstand zur Wand wirken in kleinen Bädern schnell klobig und schränken die Bewegungsfreiheit am Waschbecken ein. Wer sich unsicher ist, klebt zunächst Pappstreifen in der gewünschten Tiefe an die Wand und prüft, ob der Kopf beim Vorbeugen anstößt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was hinter den Spiegel gehört – und was nicht Nicht jedes Utensil verträgt die Nähe zur Wand. Feuchtigkeit staut sich im Hohlraum, besonders nach dem Duschen. Deshalb gehören dort nur Dinge hin, die Feuchtigkeit aushalten: Zahnputzbecher aus Kunststoff, Rasierer, Ersatzklingen, Haargummis, Wattestäbchen in geschlossenen Behältern. Cremes in offenen Tiegeln, Papiertaschentücher oder gar Medikamente quellen auf oder verlieren ihre Wirkung. Wer den Hohlraum nutzt, sollte ihn außerdem regelmäßig lüften – am einfachsten, indem der Spiegel an Scharnieren nach vorn geklappt wird. Ein starrer Spiegel ohne Öffnungsmöglichkeit ist für Stauraum ungeeignet, weil der Inhalt sonst nur schwer erreichbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SidneyPhilp</name></author>
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		<title>Benutzer:SidneyPhilp</title>
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		<updated>2026-10-04T05:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SidneyPhilp: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fan durchdachter Raumgestaltung seit vielen Jahren. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SidneyPhilp</name></author>
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