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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Warum reißt die Rinde beim Abtragen schwerer Äste?</title>
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		<updated>2026-10-10T01:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SonjaMalm3: Die Seite wurde neu angelegt: „Der zweite Schnitt wird von oben angesetzt,  Here&amp;#039;s more info about [http://zipperquick.com/profile/evemarquard Zipperquick.com] review our site. wenige Zentimeter hinter der Kerbe, also in Richtung Astspitze. Hier sägt man senkrecht oder leicht schräg nach unten, bis die Säge durchgeht. Der Ast bricht jetzt kontrolliert ab, und zwar genau an der Kerbe. Der Riss kann nicht weiter in den Stamm laufen, weil die Kerbe ihn abfängt. Wer diesen Schnitt zu n…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der zweite Schnitt wird von oben angesetzt,  Here&amp;#039;s more info about [http://zipperquick.com/profile/evemarquard Zipperquick.com] review our site. wenige Zentimeter hinter der Kerbe, also in Richtung Astspitze. Hier sägt man senkrecht oder leicht schräg nach unten, bis die Säge durchgeht. Der Ast bricht jetzt kontrolliert ab, und zwar genau an der Kerbe. Der Riss kann nicht weiter in den Stamm laufen, weil die Kerbe ihn abfängt. Wer diesen Schnitt zu nah an der Kerbe setzt, riskiert, dass das Blatt einklemmt, bevor  [http://zipperquick.com/profile/evemarquard energiesparendes Wohnen] der Ast fällt. Wer ihn zu weit entfernt setzt, verschwendet Kraft und schafft einen langen Stummel, der später mühsam entfernt werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist der pauschale Rückschnitt aller Hortensien im Herbst. Bei den am alten Holz blühenden Arten zerstört das die Blüten für das kommende Jahr, denn die Knospen sind bereits angelegt. Ein weiterer Fehler: das Entfernen der alten Blütenstände [http://zipperquick.com/profile/evemarquard Beleuchtung im Wohnzimmer] Frühjahr. Bei Bauernhortensien dienen sie als natürlicher Winterschutz für die darunterliegenden Knospen. Erst nach dem letzten Frost und dem Austrieb sollte man sie vorsichtig abschneiden, und zwar nur bis zum ersten kräftigen Knospenpaar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer unsicher ist, lässt einen Teil der Triebe einfach stehen und beobachtet, wo im Frühjahr die ersten Knospen erscheinen. Diese Stellen zeigen zuverlässig, wo der Schnitt im Folgejahr anzusetzen ist. Ein zu zaghafter Schnitt schadet übrigens seltener als ein zu radikaler. Die meisten Stauden verzeihen einen verspäteten, vorsichtigen Eingriff, aber nicht das Entfernen der schlafenden Augen. Deshalb gilt: erst prüfen,  [http://Zipperquick.com/profile/evemarquard http://Zipperquick.com/Profile/evemarquard] wo die Pflanze austreibt, dann schneiden.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Schneiden selbst gibt es typische Fehler, die sich vermeiden lassen. Ein [https://WWW.Flickr.com/search/?q=radikaler%20R%C3%BCckschnitt radikaler Rückschnitt] ins alte Holz verträgt nur der Sommerflieder; Hortensien und andere Ziersträucher reagieren darauf mit einem Jahr ohne Blüte. Schneide immer knapp über einer nach außen zeigenden Knospe, damit die Pflanze in die Breite wächst und nicht verkahlt. Entferne zuerst abgestorbene, kranke und sich kreuzende Triebe, danach kürze die verbliebenen um etwa ein Drittel ein. Ein sauberer, scharfer Schnitt verhindert Quetschungen, die Pilze und Krankheiten begünstigen.&amp;lt;br&amp;gt; Was nach der Ernte tatsächlich geschnitten wi&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der erste Schnitt: Kerbe von unten Zuerst wird eine Kerbe gesetzt. Sie liegt etwa eine Handbreit vom Stamm entfernt, also dort, wo der Ast noch kräftig genug ist, um später das Gewicht zu tragen. Die Kerbe wird von unten gesägt, und zwar nur so tief, dass sie etwa ein Viertel bis ein Drittel des Astdurchmessers erfasst. Der Schnitt erfolgt schräg, mit der Säge von unten nach oben, sodass eine kleine Stufe entsteht. Diese Kerbe hat eine einzige Aufgabe: Sie stoppt später den Riss, wenn der Ast unter seinem eigenen Gewicht nachgibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind ein einziger, großer Schnitt von oben, das Sägen ohne Kerbe und das Arbeiten mit stumpfem Blatt. Ein stumpfes Sägeblatt erhitzt das Holz, verklebt und verhindert einen glatten Schnitt. Ebenso problematisch ist es, den Ast von unten nach oben komplett durchzusägen. Sobald das Blatt die Oberseite erreicht, klemmt es, und der Ast bricht unkontrolliert. Wer den Ast vor dem dritten Schnitt mit einer Hand abstützt, kann die Fallrichtung zwar etwas beeinflussen, aber niemals das Gewicht aufhalten. Deshalb bleibt die Kerbe die wichtigste Sicherung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei besonders starken Ästen lohnt es sich, den zweiten Schnitt weiter außen anzusetzen und den Stummel in mehreren Etappen zu kürzen. Jeder Zwischenschnitt verringert das Gewicht und damit die Gefahr eines Risses. Ein scharfes Blatt, eine stabile Säge und ruhige, gleichmäßige Züge sind wichtiger als Kraft. Nach dem Abtragen sollte die Wunde nicht mit Öl oder Farbe verschmiert werden. Der Baum bildet selbst eine Abschottungsschicht. Nur bei sehr großen Wunden kann ein sauberer Schnitt mit leicht abgeschrägter Kante das Abfließen von Wasser begünstigen. Wer die drei Schnitte beherrscht, schützt die Rinde, den Stamm und die Gesundheit des Baumes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer typischer Fehler ist der Schnitt zum falschen Zeitpunkt. Wer im Hochsommer bei spätblühenden Stauden eingreift, nimmt der Pflanze die Möglichkeit, Samen zu bilden, und stört gleichzeitig die Einlagerung von Nährstoffen in die Wurzeln. Besser ist es, verblühte Stängel zunächst nur bis zum ersten kräftigen Blatt zu kürzen, damit die Pflanze weiter Photosynthese betreiben kann. Der eigentliche Rückschnitt erfolgt dann im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt. Ausnahme sind Arten, die von selbst wieder austreiben und deren Laub im Winter ohnehin zusammenbricht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei Halbsträuchern wie Lavendel, Salbei oder Heiligenkraut ist die Lage noch heikler. Sie treiben aus altem Holz kaum wieder aus. Ein Rückschnitt bis ins kräftige, verholzte Gewebe bedeutet meist das Ende der Pflanze. Stattdessen werden nur die verblühten Triebspitzen und etwa ein Drittel des weichen Zuwachses gekürzt. Der Schnitt erfolgt direkt über einem Blattpaar, nicht in der verholzten Zone. Wer hier zu tief ansetzt, sieht monatelang nur kahlen Stängel und keine neuen Blätter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SonjaMalm3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SonjaMalm3: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Feel free to visit my webpage; [http://zipperquick.com/profile/evemarquard Zipperquick.com]“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Feel free to visit my webpage; [http://zipperquick.com/profile/evemarquard Zipperquick.com]&lt;/div&gt;</summary>
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