<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TerrellNeudorf8</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TerrellNeudorf8"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/TerrellNeudorf8"/>
	<updated>2026-10-16T05:59:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Umluft_statt_Abluft:_Was_sich_%C3%A4ndert,_wenn_der_Filter_sitzt&amp;diff=404913</id>
		<title>Umluft statt Abluft: Was sich ändert, wenn der Filter sitzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Umluft_statt_Abluft:_Was_sich_%C3%A4ndert,_wenn_der_Filter_sitzt&amp;diff=404913"/>
		<updated>2026-10-02T00:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TerrellNeudorf8: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Einbau selbst ist meist unkompliziert: Haube vom Strom trennen, Fettfilter entnehmen, alten Kohlefilter herausnehmen, neuen einsetzen und einrasten lassen, Fettfilter wieder einlegen. Bei Kassetten auf die Einbaurichtung achten, denn viele haben eine Strömungsseite. Ein häufiger Fehler ist, den Kohlefilter vor dem Einsetzen zu öffnen oder die Folie zu entfernen. Andere setzen einen zu großen Filter ein und quetschen ihn, wodurch Luftwege verstopfe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Einbau selbst ist meist unkompliziert: Haube vom Strom trennen, Fettfilter entnehmen, alten Kohlefilter herausnehmen, neuen einsetzen und einrasten lassen, Fettfilter wieder einlegen. Bei Kassetten auf die Einbaurichtung achten, denn viele haben eine Strömungsseite. Ein häufiger Fehler ist, den Kohlefilter vor dem Einsetzen zu öffnen oder die Folie zu entfernen. Andere setzen einen zu großen Filter ein und quetschen ihn, wodurch Luftwege verstopfen. Wieder andere betreiben die Haube ohne Fettfilter, was den Kohlefilter binnen kurzer Zeit zusetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Ausbau der alten Schienen beginnt mit dem Leeren der Schublade. Alte Rollenführungen sind meist mit zwei oder drei Schrauben pro Seite befestigt; die Schublade wird nach vorn herausgezogen, bis die Führung trennt oder der Anschlag erreicht ist. Danach entfernt man die Schienenreste und füllt alte Schraublöcher mit Holzleim und Zahnstochern, damit neue Schrauben Halt finden. Die neuen Führungen werden zuerst am Korpus ausgerichtet: an der vorderen Kante bündig, in der Höhe parallel zur gegenüberliegenden Seite. Erst danach setzt man die Kastenprofile an, und zwar so, dass die Schubladenfront im geschlossenen Zustand bündig mit dem Korpus abschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für Arbeitsplätze im Home Office gilt: zwei Steckdosen direkt an der Schreibtischposition für Rechner und Monitor, eine weitere für Peripherie oder Ladegeräte, dazu eine in Bodennähe für Drucker oder Lampe. Die Höhe über dem fertigen Boden liegt bei etwa 30 Zentimetern für Standarddosen und bei 45 bis 60 Zentimetern für Dosen, die dauerhaft hinter oder neben Möbeln liegen. Hinter dem Schreibtisch sollte die Dose nicht mittig sitzen, sondern seitlich versetzt, sonst kollidiert sie mit der Tischplatte oder dem Kabelkanal. Ein häufiger Fehler ist eine einzige Mehrfachsteckdose unter dem Tisch, die später alle Geräte versorgt und bei jedem Wackelkontakt den halben Arbeitsplatz abschaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Welche Führung passt in welchen Korpus Selbsteinzug gibt es in zwei grundlegenden Bauarten: als Kugelauszug mit integrierter Dämpfung und als einfache Rollenführung mit federbelastetem Einzug. Kugelauszüge verlangen einen seitlichen Spalt zwischen Korpuswand und Schubladenkasten von meist 12,5 Millimetern pro Seite. Rollenführungen brauchen weniger, laufen aber unruhiger und tragen weniger Gewicht. Vor dem Kauf misst man die lichte Weite des Korpusinnern, die Kastenbreite und die Kastenlänge. Die Auszugslänge richtet sich nach der Kastentiefe; der Auszug darf nicht länger sein als der Kasten, sonst bleibt die Schublade im geöffneten Zustand instabil.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Funk ist meist die einzige realistische Option In bewohnten Wohnungen scheidet eine nachträgliche Kabelvernetzung fast immer aus, weil Wände geöffnet und Leitungen gezogen werden müssten. Funkmodule arbeiten auf einer reservierten Frequenz, die auch von anderen Geräten im Haushalt genutzt wird. Entscheidend ist deshalb, dass die Melder eine Verschlüsselung unterstützen und einen eigenen Funkkanal verwenden. Die Reichweite ist im Freien deutlich höher als in der Wohnung: Stahlbetondecken, Metalltüren und dicke Wände dämpfen das Signal erheblich. Ein Melder im Erdgeschoss erreicht ein Gerät im Obergeschoss oft nur über einen Zwischenmelder, der das Signal weiterleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Schluss: Nach dem Beziehen die Polsterung einige Tage liegen lassen, bevor das Kopfteil endgültig verschraubt wird. Der Schaumstoff braucht Zeit, um sich zu setzen. Erst dann Bohrungen für Lampen und Kabel setzen. Diese Reihenfolge spart Nacharbeit und verhindert, dass der Bezug durch nachträgliche Montagearbeiten leidet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Anzahl der Stromkreise richtet sich nach der Last, nicht nach der Zimmerzahl. Wohnzimmer und Home Office sollten nicht denselben Stromkreis wie Küche oder Bad teilen, weil dort kurzzeitig hohe Ströme fließen. Ein eigener Kreis für den Arbeitsplatz ist sinnvoll, wenn dort dauerhaft Rechner, Monitor und Drucker laufen. Für Räume mit vielen Steckdosen empfiehlt sich eine Aufteilung in zwei Kreise, damit bei einem Ausfall noch Licht und Router weiterlaufen. Zusätzlich sollte man einen reservierten Kreis für eine spätere Klimaanlage oder einen zweiten Arbeitsplatz vorsehen, solange die Wände offen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vernetzte Rauchmelder warnen nicht nur im Zimmer, in dem es brennt, sondern in der ganzen Wohnung. Wer nachrüstet, steht vor drei Fragen: Welche Normen gelten, wohin kommen die Melder, und wie funkt die Vernetzung? Die Antworten hängen davon ab, ob ein Neubau oder eine bestehende Wohnung ausgestattet wird und ob die Melder untereinander per Kabel oder per Funk verbunden werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Feste Elemente bestehen aus Glas in Aluminium- oder Kunststoffprofilen, die rundum abgedichtet werden. Sie sind günstiger, wartungsärmer und schließen sauberer gegen Lärm und Zugluft ab. Der Nachteil: Ohne zusätzliche Lüftungsflügel gibt es keinen natürlichen Luftwechsel. Schiebesysteme laufen dagegen auf Schienen und lassen sich verschieben. Sie erlauben Stoßlüften, sind aber mechanisch anfälliger, weil Schienen verschmutzen und Rollen verschleißen. Glas-Schiebeanlagen mit Rahmen benötigen mehr Platz in der Tiefe als rahmenlose Varianten, dafür sind sie stabiler und leichter zu reinigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TerrellNeudorf8</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:TerrellNeudorf8&amp;diff=404912</id>
		<title>Benutzer:TerrellNeudorf8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:TerrellNeudorf8&amp;diff=404912"/>
		<updated>2026-10-02T00:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TerrellNeudorf8: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber durchdachter Raumgestaltung mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TerrellNeudorf8</name></author>
	</entry>
</feed>