<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TiaRadcliffe47</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=TiaRadcliffe47"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/TiaRadcliffe47"/>
	<updated>2026-10-13T18:21:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Falsches_L%C3%BCften_im_Winter:_warum_Schimmel_trotzdem_kommt&amp;diff=424154</id>
		<title>Falsches Lüften im Winter: warum Schimmel trotzdem kommt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Falsches_L%C3%BCften_im_Winter:_warum_Schimmel_trotzdem_kommt&amp;diff=424154"/>
		<updated>2026-10-06T00:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TiaRadcliffe47: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Montage richtet sich nach Wand und Gewicht. Bei Gipskartonwänden gehören Dübel mit ausreichender Tragkraft in die Wand, bei Hohlräumen mit geringer Tiefe sind spezielle Hohlraumdübel nötig. Ein Sicherheitsglas-Spiegel ab etwa 60 cm Höhe wird immer an mindestens zwei Punkten unten und zwei Punkten oben befestigt, nicht nur mittig. Bei sehr großen Formaten empfiehlt sich zusätzlich eine untere Auflage oder ein Rahmen, der das Gewicht verteilt.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Montage richtet sich nach Wand und Gewicht. Bei Gipskartonwänden gehören Dübel mit ausreichender Tragkraft in die Wand, bei Hohlräumen mit geringer Tiefe sind spezielle Hohlraumdübel nötig. Ein Sicherheitsglas-Spiegel ab etwa 60 cm Höhe wird immer an mindestens zwei Punkten unten und zwei Punkten oben befestigt, nicht nur mittig. Bei sehr großen Formaten empfiehlt sich zusätzlich eine untere Auflage oder ein Rahmen, der das Gewicht verteilt. Vor dem Bohren die Wand auf Leitungen prüfen, sonst wird aus dem Spiegelprojekt ein Elektrikertermin.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die acht Praxisregeln, die im Winter den Unterschied machen Erstens: mindestens dreimal täglich stoßlüften statt dauerhaft kippen. Zweitens: die Fenster dabei weit öffnen, nicht nur einen Spalt. Drittens: nach dem Duschen und Kochen sofort lüften, weil dort die größten Feuchtemengen entstehen. Viertens: Wäsche nicht in der Wohnung trocknen, oder nur in einem Raum mit anschließender Stoßlüftung und Hygrometerkontrolle. Fünftens: Möbel mindestens fünf Zentimeter von der Außenwand abrücken, damit Luft zirkulieren kann. Sechstens: Schränke an kalten Außenwänden meiden, besonders in Schlafzimmern. Siebtens: die Heizung nicht komplett abstellen, sondern nachts auf mittlerer Stufe halten, damit die Wände nicht auskühlen. Achtens: Türen zwischen warmen und kalten Räumen geschlossen halten, sonst verteilt sich die Feuchtigkeit unkontrolliert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Lüften gilt: Fenster vollständig schließen und die Raumtemperatur nicht dauerhaft unter 16 Grad fallen lassen. Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit halten, sie schlägt sich dann an den kältesten Flächen nieder. Wer über längere Zeit unter diesem Wert bleibt, riskiert Feuchtigkeit in Ecken und Nischen. Ein Blick auf Hygrometer und Fenster reicht oft aus, um zu erkennen, ob das eigene Verhalten passt. Wer zwei Wochen lang Buch führt, wann gelüftet wurde und wie hoch die Luftfeuchtigkeit war, sieht schnell das Muster, das den Schimmel begünstigt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Häufige Fehler: Die Schiene wird nur in der Gipskartonwand verschraubt, ohne dass dahinter ein tragender Balken sitzt. Das Blatt wird zu knapp bestellt, sodass der Durchgang nicht vollständig freigegeben wird. Der Boden wird nicht berücksichtigt, obwohl Teppich oder eine Schwelle die Bewegung blockieren. Und der Anschlag an der Seite fehlt, sodass die Tür gegen die Wand schlägt. Wer diese Punkte vorher klärt, hat eine Lösung, die jahrelang funktioniert – ohne Großumbau, ohne Staub und ohne Handwerker für mehrere Tage.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer typischer Fehler ist die Platzierung. Ein Kratzbaum in einer dunklen Ecke oder direkt neben dem lauten Fernseher wird nicht genutzt. Katzen kratzen dort, wo sie sich sicher fühlen und trotzdem den Raum im Blick haben. Stell den Baum an eine Wand, aber nicht in eine Nische. Er sollte in der Nähe des Schlafplatzes oder der Futterstelle stehen, aber nicht direkt daneben. Wenn die Katze bereits eine Stelle zum Kratzen gewählt hat – etwa die Sofalehne –, baue den Baum genau dort auf. Verbinde den neuen Baum mit einem Leckerli oder einem Spiel, damit die Katze ihn positiv verknüpft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler: Viele Mieter warten zu lange, bis sie den Defekt melden, und verschlimmern dadurch den Schaden. Andere versuchen, den Rollladen mit Gewalt zu bewegen, statt einen Fachmann zu rufen. Wer den Vermieter nur per Telefon informiert und keine schriftliche Bestätigung erhält, hat im Streitfall schlechte Karten. Ebenso falsch ist es, einfach selbst einen Handwerker zu beauftragen, ohne vorher die Zustimmung des Vermieters einzuholen – die Kosten bleiben dann oft am Mieter hängen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für Schallschutz gilt: Eine Schiebetür dichtet schlechter ab als eine Drehtür, weil kein Anschlag mit Falz vorhanden ist. Wer Lärm mindern will, sollte auf eine schwere Tür mit dichter Boden- und Seitenführung achten und den Spalt zwischen Blatt und Wand mit einer Bürstendichtung schließen. Eine einfache Leichtbautür bringt hier kaum etwas. Soll die Tür nur Stauraum verdecken, reicht ein leichtes Blatt. Wichtiger als das Gewicht ist in diesem Fall, dass die Führung sauber läuft und die Tür nicht schleift.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Untergrund entscheidet über die Befestigung. Auf Beton oder festem Mauerwerk halten Dübel zuverlässig. Auf Gipskarton braucht man Hohlraumdübel, deren Tragkraft zum Gewicht der Platte passt. Kork ist leicht, aber eine Trägerplatte plus Lattung wiegt mehr als erwartet. Wer nicht dübeln darf, verwendet verstellbare Stützen oder stellt die Wand als freistehendes Element auf. Vor dem Bohren prüfen, wo Leitungen verlaufen — Leitungssucher sind günstiger als eine angebohrte Wasserleitung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst wird der lichte Durchgang gemessen: Breite zwischen den Laibungen und Höhe vom Boden bis zur Oberkante. Dazu kommt die Wandstärke, denn davon hängt ab, ob das Schiebeelement vor der Wand läuft oder in einer Nische verschwindet. Bei einer Vorwandmontage muss seitlich mindestens die Türbreite plus ein kleiner Puffer frei bleiben; sonst steht die Tür später im Raum. Bei einer Deckenschiene wird geprüft, ob der Untergrund das Gewicht trägt und ob genug Höhe bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TiaRadcliffe47</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:TiaRadcliffe47&amp;diff=424151</id>
		<title>Benutzer:TiaRadcliffe47</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:TiaRadcliffe47&amp;diff=424151"/>
		<updated>2026-10-06T00:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TiaRadcliffe47: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung im Alltag. Hier teile ich, was sich im Alltag wirklich bewährt. Am liebsten beschreibe ich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TiaRadcliffe47</name></author>
	</entry>
</feed>