<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=VanMusquito</id>
	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=VanMusquito"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/VanMusquito"/>
	<updated>2026-09-12T16:44:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wildtyp_Oder_Zuchtform:_Was_Axolotl_Wirklich_Brauchen&amp;diff=302854</id>
		<title>Wildtyp Oder Zuchtform: Was Axolotl Wirklich Brauchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wildtyp_Oder_Zuchtform:_Was_Axolotl_Wirklich_Brauchen&amp;diff=302854"/>
		<updated>2026-09-12T14:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanMusquito: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Beckengröße ist der häufigste Fehler. Ein einzelner Axolotl braucht mindestens 80 bis 100 Liter, besser mehr, denn die Tiere werden 25 bis 30 Zentimeter lang und produzieren entsprechend viel Ausscheidung. Der Bodengrund muss feinkörnig sein oder ganz fehlen; Kies wird verschluckt und führt zu Darmverschluss. Verstecke aus Höhlen, Röhren und weichen Pflanzen geben Sicherheit. Eine Abdeckung ist Pflicht, weil Axolotl gelegentlich aus dem Becken…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Beckengröße ist der häufigste Fehler. Ein einzelner Axolotl braucht mindestens 80 bis 100 Liter, besser mehr, denn die Tiere werden 25 bis 30 Zentimeter lang und produzieren entsprechend viel Ausscheidung. Der Bodengrund muss feinkörnig sein oder ganz fehlen; Kies wird verschluckt und führt zu Darmverschluss. Verstecke aus Höhlen, Röhren und weichen Pflanzen geben Sicherheit. Eine Abdeckung ist Pflicht, weil Axolotl gelegentlich aus dem Becken springen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was eine gute Strömung leisten mu&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer diese Regeln befolgt, nimmt seinen Axolotl selten hoch und nur dann, wenn es keinen anderen Weg gibt. Das schützt vor Verletzungen und erspart dem Tier unnötigen Stress. Ein gesunder Axolotl zeigt sich durch ruhiges Schwimmen, intakte Kiemen und eine klare Haut. Genau das ist der Maßstab für gutes Handling.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wasserwerte und Temperatur richtig einstellen Die wichtigste Regel: Axolotl sind Kaltwassertiere. Die Temperatur sollte dauerhaft zwischen 15 und 20 Grad Celsius liegen, niemals über 24 Grad. Im Sommer kühlt man mit Ventilatoren oder Kühlaggregaten, nicht mit Eiswürfeln, weil das den pH-Wert schwanken lässt. Der pH-Wert liegt ideal zwischen 6,5 und 8,0. Härte und Leitfähigkeit sind weniger kritisch, aber Nitrit und Ammoniak müssen bei null bleiben. Ein wöchentlicher Teilwasserwechsel von 20 bis 30 Prozent hält die Werte stabil. Wer den Wildtyp hält, sollte auf Chlor und Schwermetalle im Leitungswasser achten und dieses vorher aufbereiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor du eingreifst, bereite alles vor. Lege ein sauberes, mit Aquarienwasser befeuchtetes Handtuch oder eine glatte Kunststoffschale bereit. Wasche deine Hände gründlich und spüle sie sehr gut ab, denn Seifenreste und Cremes schädigen die Schleimhaut. Besser noch: Trage feuchte, puderfreie Einweghandschuhe ohne Talkum. Fange das Tier nicht mit dem Kescher, denn das Netz verheddert sich leicht in den Kiemen und Beinen. Nutze stattdessen einen weichen Kunststoffbecher oder eine Schöpfkelle, die groß genug ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Worauf beim Wasserwechsel zu achten i&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Verkümmerte Kiemen erkennt man an hektischem Atmen, dauerhaft geöffneten Kiemendeckeln und Tieren, die ständig an der Oberfläche hängen. In diesem Fall hilft kein kurzfristiges Aufdrehen der Pumpe. Die Strömung muss über Wochen schrittweise erhöht werden, damit sich das Gewebe erholen kann. Ein plötzlicher starker Strahl belastet bereits geschädigte Kiemen zusätzlich. Parallel sind Sauerstoffgehalt und Temperatur zu prüfen, denn warmes Wasser bindet weniger Sauerstoff und verschärft das Problem.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vergesellschaftung ist nur mit Artgenossen sinnvoll, und auch dann nur bei ausreichend Platz. Fische werden gefressen oder stressen den Axolotl. Krebse oder große Schnecken können nachts die Kiemen anknabbern. Eine Gruppenhaltung von zwei bis drei Tieren gleicher Größe funktioniert, wenn viele Verstecke vorhanden sind. Beim Umsetzen niemals mit der Hand anfassen, sondern mit einem weichen Kescher oder Behälter. Axolotl haben empfindliche Haut und können Pilzinfektionen bekommen, wenn die Temperatur zu hoch ist oder die Wasserqualität sinkt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wasserwerte richtig einstellen und stabil halten Axolotl sind Kaltwasserbewohner. Die Temperatur sollte dauerhaft zwischen 16 und 20 Grad Celsius liegen, kurzzeitig sind 22 Grad tolerierbar. Darüber werden die Tiere anfällig für Pilzinfektionen und Fäulnis an Kiemen und Haut. Ein Kühlgerät oder ein kühler Standort im Keller ist deshalb sinnvoller als jede Heizung. Der pH-Wert liegt idealerweise zwischen 7,0 und 8,0, die Karbonathärte zwischen 8 und 12 Grad dH. Chlor und Schwermetalle gehören nicht ins Wasser; ein Wasseraufbereiter oder abgestandenes, belüftetes Leitungswasser schafft Abhilfe. Nitrit muss dauerhaft bei null bleiben, Nitrat unter 20 mg/l.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein Golden Albino Axolotl ist keine eigene Art, sondern eine Farbvariante des Mexikanischen Axolotls. Der Körper ist hellgelb bis goldfarben, die Kiemenbüschel bleiben kräftig orange, und die Augen wirken durch den Albinismus rötlich. Weil Pigmente in der Haut fehlen, schimmert die darunterliegende Muskulatur und die Blutgefäße durch. Genau das macht die Tiere so auffällig – und gleichzeitig so empfindlich gegenüber Licht, Stress und schlechter Wasserqualität.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor ein Axolotl einzieht, muss das Becken stehen. Mindestens 80 Zentimeter Länge für ein Tier, besser 100 Zentimeter für zwei. Der Bodengrund darf nicht aus Kies bestehen, denn Axolotl schnappen alles ein, was ins Maul passt. Feiner Sand oder ein nackter Boden sind sicher. Pflanzen wie Javafarn oder Mooskugeln bieten Verstecke, aber keine scharfen Kanten. Ein Filter ist Pflicht, doch die Strömung muss schwach bleiben. Axolotl sind Kiemenatmer und reagieren empfindlich auf starke Wasserbewegung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pflege des Golden Albino unterscheidet sich kaum von anderen Farbformen, doch die helle Haut reagiert empfindlicher auf starkes Licht. Eine gedimmte Beleuchtung mit kurzer Beleuchtungsdauer von sechs bis acht Stunden reicht. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Beim Wasserwechsel alle ein bis zwei Wochen etwa ein Drittel des Volumens tauschen und den Mulm absaugen. Filterströmung schwach halten, denn kräftige Strömung stresst die Tiere. Neue Gegenstände vor dem Einsetzen abspülen, keine scharfen Kanten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanMusquito</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:VanMusquito&amp;diff=302851</id>
		<title>Benutzer:VanMusquito</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Benutzer:VanMusquito&amp;diff=302851"/>
		<updated>2026-09-12T14:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VanMusquito: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Ideen, die das Budget nicht sprengen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VanMusquito</name></author>
	</entry>
</feed>