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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-17T00:53:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wenn_die_Kerze_ru%C3%9Ft:_So_finden_Sie_die_Ursache_und_beheben_sie&amp;diff=329683</id>
		<title>Wenn die Kerze rußt: So finden Sie die Ursache und beheben sie</title>
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		<updated>2026-09-16T20:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeroniqueHarrick: Die Seite wurde neu angelegt: „Auch die Wachsart spielt eine Rolle. Paraffinruß entsteht leichter als bei Bienenwachs oder Sojawachs, weil Paraffin einen höheren Schmelzpunkt und eine andere Molekülstruktur hat. Wer häufig rußende Kerzen hat, sollte auf Wachse mit niedrigerem Schmelzpunkt oder auf Mischungen mit Stearin achten – Stearin verbrennt sauberer, kann aber spröde werden. Ein weiterer Fehler: Kerzen in zu engen Gefäßen. Wenn der Durchmesser des Gefäßes kaum größe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch die Wachsart spielt eine Rolle. Paraffinruß entsteht leichter als bei Bienenwachs oder Sojawachs, weil Paraffin einen höheren Schmelzpunkt und eine andere Molekülstruktur hat. Wer häufig rußende Kerzen hat, sollte auf Wachse mit niedrigerem Schmelzpunkt oder auf Mischungen mit Stearin achten – Stearin verbrennt sauberer, kann aber spröde werden. Ein weiterer Fehler: Kerzen in zu engen Gefäßen. Wenn der Durchmesser des Gefäßes kaum größer ist als die Flamme, staut sich Hitze, der Docht verbrennt zu schnell, und Ruß ist die Folge. Achten Sie auf mindestens zwei Zentimeter Abstand zwischen Docht und Gefäßrand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch scheinbar harmlose Dinge wie Küchenrolle, Stoffservietten oder Plastikbecher gehören nicht in die Nähe. Selbst ein trockener Topflappen kann in wenigen Sekunden Feuer fangen, wenn er den Rand einer Gasflamme berührt. Ein weiterer typischer Fehler: das Abstellen heißer Gegenstände auf brennbaren Oberflächen. Wer eine Pfanne direkt auf einen Holztisch stellt, trägt die Hitze aus der Flamme in den Tisch hinein. Besser ist es, immer eine feuerfeste Unterlage zu verwenden und diese nach dem Gebrauch sofort zu entfernen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei dickeren Querschnitten reicht ein einziger Randbrand nicht. Dann wird die Kante in mehreren kurzen Schritten vorbereitet, jeder Schritt setzt an der bereits geöffneten Kerbe an. Zwischen den Schritten wird die Schlacke entfernt, sonst schiebt die nächste Lage sie vor sich her und bildet einen Hohlraum. Wer die Schlacke ignoriert, bekommt genau den Tunnel, den er vermeiden wollte. Bei dünnen Blechen ist weniger Wärme mehr: ein kurzer Randbrand, dann sofort weiter, ohne die Kante austrocknen zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine rußende Kerze ist kein Zeichen minderer Qualität, sondern fast immer ein Hinweis auf ein physikalisches Problem: Die Verbrennung ist unvollständig, weil Wachs nicht schnell genug nachgefördert wird oder die Flamme zu kalt brennt. Ruß entsteht, wenn Kohlenstoffpartikel nicht vollständig oxidieren. Statt die Kerze wegzuwerfen, lohnt es sich, die Ursache systematisch zu suchen – meist lässt sich das Problem mit einfachen Mitteln beheben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Orientierung nur nach vorn. Viele stellen brennbare Gegenstände seitlich ab, weil die Flamme dort nicht direkt hinzeigt. Doch die Wärme breitet sich kegelförmig aus. Prüfen lässt sich das mit der Handrückenprobe: Annähern, bis die Haut warm wird, dann sofort zwei Handbreit zurückgehen. Dieser Abstand schützt zuverlässig vor Überhitzung. Wer ihn unterschreitet, riskiert nicht nur Brandflecken, sondern auch das plötzliche Entzünden von Fetten oder Ölen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Dochtlänge, Wachs und Gefäß: Die drei häufigsten Fehler Ein zu langer Docht ist die zweite Hauptursache. Steht der Docht mehr als 1,5 Zentimeter über dem Wachs, wird die Flamme zu groß, das Wachs schmilzt schneller als es verdampfen kann, und der Docht verbrennt nicht sauber. Kürzen Sie den Docht vor jedem Anzünden auf etwa 5 bis 8 Millimeter – das genügt für eine ruhige, rußfreie Flamme. Verwenden Sie dafür eine Dochtschere oder eine feine Schere und achten Sie darauf, dass keine Asche in das Wachs fällt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer mit einer offenen Flamme arbeitet, ob beim Kochen, Löten, Schweißen oder beim Abbrennen einer Kerze, unterschätzt meist die unsichtbare Gefahrenzone. Die Flamme selbst ist nur der sichtbare Teil. Entscheidend ist die Wärmestrahlung, die auch seitlich und nach oben wirkt. Schon in 30 bis 50 Zentimetern Abstand können Kunststoffe schmelzen, Papier verkohlen oder Dampfschwaden entzünden. Deshalb gilt: Der Sicherheitsabstand wird nicht zur Flamme gemessen, sondern zur heißesten Zone, die sich darüber und daneben ausbildet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was in die Nähe einer Flamme darf und was nicht In unmittelbarer Nähe, also im Radius von etwa einem Meter um eine offene Flamme, haben nur wenige Dinge etwas zu suchen. Dazu gehören feuerfeste Unterlagen aus Metall, Keramik oder Glas, außerdem ein dichter, nicht brennbarer Behälter für die Flamme selbst. Alles andere ist tabu. Besonders gefährlich sind brennbare Flüssigkeiten wie Spiritus, Reinigungsalkohol oder Lampenöl. Sie dürfen niemals nachgefüllt werden, solange die Flamme brennt. Auch Haarspray, Deosprays und Farbdosen enthalten Treibmittel, die sich schlagartig entzünden können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein oft übersehener Punkt ist die Luftbewegung. Zugluft oder ein offenes Fenster können die Flamme zur Seite neigen und so Gegenstände entzünden, die außerhalb des geplanten Bereichs liegen. Deshalb sollte vor dem Anzünden geprüft werden, ob im Umkreis von zwei Metern alles brennbare Material entfernt ist. Auch Gardinen, Kabel und Verpackungen zählen dazu. Wer diese Regel ignoriert, erlebt immer wieder, dass die Flamme unkontrolliert überspringt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der kühlste Ort in einer Wohnung ist meist der Keller, sofern er trocken ist. Alternativ eignet sich ein Schrank an einer Außenwand, der nicht von direkter Sonne getroffen wird. Entscheidend ist eine möglichst konstante Temperatur unter 20 Grad Celsius. Schwankungen mögen Kerzen nicht: Sie dehnen sich bei Wärme aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Das führt zu feinen Rissen im Wachs, die später beim Abbrennen stören. Ein Thermometer im Lagerraum hilft, den Bereich im Blick zu behalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeroniqueHarrick</name></author>
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		<title>Benutzer:VeroniqueHarrick</title>
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		<updated>2026-09-16T20:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VeroniqueHarrick: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fan praktischer Wohnideen im Alltag. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VeroniqueHarrick</name></author>
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