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	<title>Rettungsdienst-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T01:46:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rettungsdienstblog.eu/index.php?title=Wolll%C3%A4use_oder_Schmierl%C3%A4use%3F_Was_wirklich_in_den_Blattachseln_sitzt&amp;diff=442738</id>
		<title>Wollläuse oder Schmierläuse? Was wirklich in den Blattachseln sitzt</title>
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		<updated>2026-10-09T04:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZakHaszler: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Zimmermitte bekommt weder volle Sonne noch tiefen Schatten. Für viele Grünpflanzen ist das ideal: Philodendron, Monstera, Dieffenbachie und Rubberbaum wachsen hier gleichmäßig. Der Abstand zum Fenster entscheidet. Messen Sie nicht in Metern, sondern schätzen Sie das Licht: Reicht der Schatten Ihrer Hand auf einem weißen Blatt Papier noch aus, um Konturen zu erkennen, ist der Platz brauchbar. Wird der Schatten diffus und kaum sichtbar, ist es zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zimmermitte bekommt weder volle Sonne noch tiefen Schatten. Für viele Grünpflanzen ist das ideal: Philodendron, Monstera, Dieffenbachie und Rubberbaum wachsen hier gleichmäßig. Der Abstand zum Fenster entscheidet. Messen Sie nicht in Metern, sondern schätzen Sie das Licht: Reicht der Schatten Ihrer Hand auf einem weißen Blatt Papier noch aus, um Konturen zu erkennen, ist der Platz brauchbar. Wird der Schatten diffus und kaum sichtbar, ist es zu dunkel. Drehen Sie die Pflanzen alle zwei Wochen um eine Vierteldrehung, sonst wächst nur eine Seite zum Licht und der Wuchs wird schief.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst wird die Matte auf die Größe der Topföffnung gebracht. Dazu den Topf auf die Rückseite der Matte stellen, den Umriss mit Kreide markieren und mit einer stabilen Schere oder einem Teppichmesser ausschneiden. Der Ausschnitt sollte etwa zwei Zentimeter größer sein als der Topfrand, damit die Matte später aufliegt und nicht hineinrutscht. Bei runden Töpfen schneidet man einen Kreis, bei eckigen entsprechend ein Rechteck. Ein zu enger Ausschnitt führt dazu, dass die Matte durchhängt und die Katze trotzdem an die Erde kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei starkem Befall hilft nur ein radikaler Schnitt. Entferne alle befallenen Triebe bis ins gesunde Holz, entsorge sie im Restmüll und nicht auf dem Kompost. Topfe die Pflanze in frisches Substrat, spüle die Wurzeln unter lauwarmem Wasser ab und reinige den Topf mit heißem Wasser und Bürste. Stell die Pflanze für zwei Wochen separat, damit sich keine Tiere auf Nachbarpflanzen ausbreiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein verstecktes Reservoir ist schwer zu sehen, aber leicht zu erfühlen. Kippe den Übertopf vorsichtig zur Seite: Rauscht oder schwappt es, steht Wasser im Boden. Ein zweites Warnzeichen ist ein dauerhaft feuchter, schwerer Erdballen, der auch nach Tagen nicht abtrocknet. Zusätzlich riecht die Erde modrig. In solchen Fällen hilft nur, den inneren Topf sofort herausnehmen, den Übertopf vollständig entleeren und trocknen lassen. Die Wurzeln prüfst du dabei auf braune, weiche Stellen und schneidest befallene Bereiche mit einer sauberen Schere ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Gießen mit kaltem Wasser direkt aus der Leitung. Frisch gelockerte Erde ist oft wärmer als das Leitungswasser. Der Temperatursprung kann feine Wurzeln schädigen und das Bodenleben stören. Lassen Sie das Wasser einige Stunden im Gießgefäß stehen, damit es sich angleicht. Ein weiterer Fehler ist das Lockern bei praller Mittagssonne. Besser ist der frühe Morgen oder der Abend, dann ist die Verdunstung geringer und das Wasser bleibt länger im Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Typische Fehler sind zu dünne Matten und ein zu großer Ausschnitt. Dünne Kokosmatten wellen sich und bieten kaum Widerstand. Besser ist eine Matte mit mindestens zwei Zentimetern Dicke und einer dichten Webart. Ein zu großer Ausschnitt lässt einen breiten Erdstreifen frei, der zum Graben einlädt. Auch das direkte Auflegen auf feuchte Erde ohne Abstandshalter führt zu Schimmel, weil die Matte nicht trocknen kann. Deshalb kleine Abstandshalter aus Kork oder Holz unterlegen, damit Luft zirkulieren kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Schimmel auf der Erde ist kein Zufall, sondern die Folge weniger, immer wiederkehrender Fehler. Wer sie kennt, kann vorbeugen, ohne die Pflanze ständig zu kontrollieren. Die häufigste Ursache ist zu häufiges Gießen. Die oberste Erdschicht sollte zwischen zwei Wassergaben abtrocknen. Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Holzstab, ob die Erde in zwei bis drei Zentimetern Tiefe noch feucht ist. Ist sie es, warten Sie einen Tag.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei Töpfen mit empfindlichen Wurzeln oder bei Sämlingen ist Vorsicht geboten. Die Matte drückt auf junge Stängel, wenn sie zu schwer ist. In dem Fall reicht es, die Matte nur locker aufzulegen und die Ränder nicht zu beschweren. Alternativ lässt sich die Matte in streifen schneiden und kreuzweise über den Topf legen. Das hält die Katze fern, ohne die Pflanze zu quetschen. Wer mehrere Töpfe hat, kann die Matten mit einem wasserfesten Stift beschriften, damit die Zuordnung erhalten bleibt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So wird die Matte befestigt, ohne die Pflanze zu beschädigen Vor dem Auflegen muss die Erde angefeuchtet und leicht angedrückt werden. Dann die Matte über den Topf legen und den Ausschnitt um den Stängel oder Stamm herumführen. Bei Pflanzen mit mehreren Trieben schneidet man einen Schlitz von außen bis zum Loch, damit die Matte seitlich um die Pflanze gelegt werden kann. Anschließend die Ränder mit kleinen Steinen oder Holzklötzchen beschweren. Das verhindert, dass die Katze die Matte mit der Pfote anhebt. Keinesfalls die Matte mit Draht oder Schnur festbinden – das schadet dem Wurzelhals und kann die Pflanze absterben lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Weiße, watteartige Klümpchen in den Blattachseln oder an den Triebspitzen sind kein Schimmel und kein Kalk. Es handelt sich fast immer um Wollläuse, genauer um Schmier- oder Riesenschmierläuse aus der Familie der Pseudococcidae. Sie sitzen bevorzugt dort, wo Blatt und Stängel zusammentreffen, weil sie dort geschützt saugen und ihre Eier ablegen. Anders als Blattläuse bewegen sie sich kaum, weshalb viele Befälle erst auffallen, wenn die Watte schon mehrere Zentimeter groß ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZakHaszler</name></author>
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		<title>Benutzer:ZakHaszler</title>
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		<updated>2026-10-09T04:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZakHaszler: Die Seite wurde neu angelegt: „Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Begeisterter Anhänger nachhaltiger Einrichtung seit vielen Jahren. Ich schreibe darüber, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZakHaszler</name></author>
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