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	<title>Warum Dein Heimturnier Schon In Runde Eins Kippt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Rettungsdienst-Wiki</subtitle>
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		<title>MarylynMelbourne: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Abwurflinie gehört fest markiert, nicht nur mit Kreide auf den Boden gezeichnet. Eine Holzleiste oder ein rutschfester Streifen verhindert, dass die Linie nach einigen Abenden verschwindet. Die Leiste wird so befestigt, dass die Vorderkante exakt bei 2,37 Metern liegt. Wer barfuß oder auf Socken wirft, sollte die Linie entsprechend der Absatzhöhe der üblichen Schuhe prüfen, denn ein Zentimeter macht auf Dauer einen Unterschied. Der Bereich hinter…“</title>
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		<updated>2026-09-12T13:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Abwurflinie gehört fest markiert, nicht nur mit Kreide auf den Boden gezeichnet. Eine Holzleiste oder ein rutschfester Streifen verhindert, dass die Linie nach einigen Abenden verschwindet. Die Leiste wird so befestigt, dass die Vorderkante exakt bei 2,37 Metern liegt. Wer barfuß oder auf Socken wirft, sollte die Linie entsprechend der Absatzhöhe der üblichen Schuhe prüfen, denn ein Zentimeter macht auf Dauer einen Unterschied. Der Bereich hinter…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Abwurflinie gehört fest markiert, nicht nur mit Kreide auf den Boden gezeichnet. Eine Holzleiste oder ein rutschfester Streifen verhindert, dass die Linie nach einigen Abenden verschwindet. Die Leiste wird so befestigt, dass die Vorderkante exakt bei 2,37 Metern liegt. Wer barfuß oder auf Socken wirft, sollte die Linie entsprechend der Absatzhöhe der üblichen Schuhe prüfen, denn ein Zentimeter macht auf Dauer einen Unterschied. Der Bereich hinter dem Board braucht außerdem eine Aufprallfläche, sonst leiden Darts und Wand gleichermaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die richtige Wandbeschaffenheit und Befestigung Bevor gebohrt wird, sollte die Wandbeschaffenheit geprüft werden. In einer massiven Beton- oder Ziegelwand halten Dübel und Schrauben zuverlässig. Bei Trockenbauwänden oder dünnen Holzverkleidungen reicht eine simple Schraube oft nicht aus. Hier empfiehlt sich die Montage einer zusätzlichen Trägerplatte aus Sperrholz, die mit mehreren Schrauben in den darunterliegenden Balken verankert wird. Eine solche Platte verteilt das Gewicht und verhindert, dass die Dartscheibe bei jedem Treffer wackelt. Wer keine Lust auf ständiges Nachbohren hat, kann auch eine Wandhalterung mit Klemmmechanismus verwenden. Doch Vorsicht: Diese Systeme sind nur so stabil wie ihre Befestigung an der Wand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Ablauf braucht eine feste Reihenfolge: Anwurf, Score ansagen, Score notieren, Pfeile ziehen, nächster Spieler. Beim Anwurf wirft jeder einen Pfeil auf das Bull. Der nähere Pfeil beginnt. Bei Gleichstand wird wiederholt. Wer diese Regel erst im Spiel erklärt, verliert Zeit und Nerven. Beim Notieren gilt: erst ansagen, dann schreiben. Wer den Score korrigiert, nachdem der nächste Spieler geworfen hat, macht den Fehler unwiderruflich. Ein Board, ein Zettel, ein Stift – mehr braucht es nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die neue Scheibe setzt du in umgekehrter Reihenfolge auf. Schieb sie auf den Träger, bis sie einrastet oder die Schraube durch das Loch passt. Zieh die Schraube handfest an, nicht mit einem Akkuschrauber. Zu festes Anziehen presst die Scheibe gegen die Wand und verhindert, dass sie sich beim Spielen leicht dreht. Dreh die Scheibe nach der Montage einmal vorsichtig, um zu prüfen, ob sie frei läuft. Ein leichtes Spiel von ein bis zwei Millimetern ist normal. Wenn sie schleift oder wackelt, sitzt sie nicht korrekt auf der Halterung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Am Ende bleibt die Frage, wie ernst man das Ganze nimmt. Ein Turnier mit Freilosen, Aufwärmphase und schriftlicher Auslosung wirkt übertrieben für einen Abend unter Freunden. Genau diese Formalien verhindern aber, dass der Abend in Diskussionen zerfällt. Wer sie einmal eingeführt hat, wird sie nicht mehr missen wollen – nicht wegen des Ergebnisses, sondern wegen der Ruhe, mit der es zustande kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Dartscheibe an der Wand zu befestigen ist keine Kunst, wenn die wichtigsten Maße und Befestigungstechniken bekannt sind. Zuerst muss der richtige Ort gefunden werden. Die Scheibe sollte an einer Wand angebracht werden, die mindestens zwei Meter breit und ebenso hoch ist, damit auch bei wilden Würfen keine umstehenden Möbel beschädigt werden. Der Abstand zur Rückwand ist entscheidend: Die Dartscheibe wird mit der 20 nach oben zeigend montiert, und die Mitte der Scheibe muss sich exakt 1,73 Meter über dem Boden befinden – das ist die offizielle Höhe für Steeldart. Ein häufiger Fehler ist, die Höhe an der Oberkante der Scheibe zu messen. Gemessen wird immer von der Mitte des Bullseye bis zum Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Abschließend lohnt sich die Kontrolle der Maße mit einem Maßband. Die Mitte der Scheibe muss 1,73 Meter über dem Boden liegen, der Abstand zur Wurfkante 2,37 Meter betragen. Diese Werte gelten für Steeldart. Für Softdart gelten leicht abweichende Vorgaben, die je nach Verband variieren. Wer diese Punkte beachtet, hat eine sicher und normgerecht montierte Dartscheibe, die jahrelang Freude bereitet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die offizielle Höhe eines Dartboards beträgt 1,73 Meter von der Mitte des Boards bis zum Boden. Diese Zahl stammt aus dem Regelwerk des Weltverbands und gilt für Steeldart ebenso wie für die meisten Softdart-Wettbewerbe. Wer zu Hause spielt, sollte sich daran halten, wenn er später auf Turnieren oder in Ligaspielen keine Umstellung erleben will. Die Abwurflinie, auch Oche genannt, liegt bei 2,37 Metern vom Board entfernt, gemessen entlang des Bodens bis zur Vorderkante der Abwurflinie. Bei Softdart mit elektronischen Boards sind es oft 2,44 Meter, weil die Segmente anders angeordnet sind. Wer beides spielt, markiert am besten beide Linien oder entscheidet sich für eine Variante.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Aufwärmphase ist kein Pflichtprogramm Ein häufiger Fehler: Die ersten Würfe des Turniers werden gleich gewertet. Kalte Muskulatur und unbekanntes Board führen zu Streuung, die nichts über das eigentliche Können aussagt. Besser ist eine feste Aufwärmrunde von zehn Minuten, in der jeder Spieler zwanzig Pfeile auf ein beliebiges Feld wirft. Das hat nichts mit Sportwissenschaft zu tun, sondern mit Respekt vor dem Ergebnis. Wer ohne Warmwurf verliert, sucht die Schuld beim Material statt beim Ablauf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarylynMelbourne</name></author>
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